ESN: Mitgliederversammlung tagte in diesem Jahr digital

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Neben der „Live-Abstimmung“ hatten die Mitglieder auch die Möglichkeit, vorab per Umlaufverfahren abzustimmen (Bild: ESN)

Das geplante Präsenztreffen in Goslar konnte pandemiebedingt nicht stattfinden.  

Eine Stunde dauerte die Videokonferenz am 29. September 2020. Für die Teilnehmer eine ungewohnte Erfahrung: Kein Plausch mit dem Nachbarn, kein Austausch von Neuigkeiten in der Kaffeepause, ein virtuelles Rahmenprogramm gab es auch nicht und alle haben alleine zu Abend gespeist.

Lars Nachtigall, Niederlassungsleiter der Chr. Otto Pape GmbH aus Langenhagen, wurde einstimmig in den ESN-Vorstand gewählt (Bild: ESN)

Kurz und knapp auch die Ergebnisse: Die ESN-Satzung wurde dahingehend geändert, dass auch zukünftig – im Notfall – digitale Mitgliederversammlungen möglich sind. Der Jahresabschluss 2018/2019 sowie der Haushaltsplan für die Jahre 2021/22 wurden abgesegnet und der Vorstand sowie die Geschäftsführung entlastet. Außerdem wurde Lars Nachtigall in den ESN-Vorstand gewählt. Der Vorstand der ESN setzt sich nun wie folgt zusammen:

Vorsitzender: Michael Diekmann (Wachtmann Rohstoffhandel GmbH)

Stellvertretender Vorsitzender: Otto Dorozala (Otto Janzon Rohprodukten- Großhandel und Güternahverkehr GmbH & Co. KG)

Stellvertretender Vorsitzender: Lars Nachtigall (Chr. Otto Pape GmbH)

Beisitzer: Ralf Schmitz (VDM e.V.)

Über die ESN

Die ESN – Entsorgergemeinschaft der Deutschen Stahl- und NE-Metall-Recycling-Wirtschaft e.V. mit Sitz in Düsseldorf – wurde 1996 von den Branchenverbänden BDSV (Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen e.V.) und VDM (Verband Deutscher Metallhändler e. V.) gegründet. Als größter deutschlandweiter Qualitätsverbund der Stahl- und NE-Metall-Recycling-Wirtschaft – mit mittlerweile über 20 Jahren Erfahrung und fast 400 zertifizierten Standorten – vergibt die ESN das Überwachungszertifikat „Entsorgungsfachbetrieb“ an ihre Mitglieder.

Quelle: ESN

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