Die Erholung der Aluminiumpreise setzte sich im Juli fort

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Aluminiumbrikett (Foto: RUF Maschinenbau)

In der ersten Jahreshälfte 2020 erhöhte sich die Primäraluminiumproduktion um 1,3 Prozent. Im Juli stabilisierten sich die Lagerbestände an der LME bei knapp 1,64 Millionen Tonnen, während sie an der SHFE leicht auf 0,22 Millionen Tonnen sanken.

Wie die IKB Deutsche Industriebank AG in ihrer neuesten Rohstoffpreis-Information weiter berichtet, zog die investive Nachfrage um 15 Prozent im Vergleich zum Vormonat an. Die Erholung der Aluminiumpreise setzte sich im Juli infolge einer wieder festeren physischen Nachfrage fort, auch die Aluminium Alloy zog etwas an.

Tendenz: Bis Ende des dritten Quartals 2020 wird eine Preisbewegung für Primäraluminium um die Marke von rund 1.700 US-Dollar je Tonne in einem Band von +200 US-Dollar je Tonne erwartet. Der Preis für die Aluminium Alloy liegt bis zu 400 US-Dollar darunter. Im vierten Quartal 2020 sieht die IKB nochmals höhere Notierungen.

Quelle: Deutsche Industriebank AG

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