Arbeitsgemeinschaft Stoffspezifische Abfallbehandlung eröffnet Hauptstadtbüro

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Quelle: ASA e.V.

Seit Mitte März 2019 ist die ASA neben der Geschäftsstelle im münsterländischen Ennigerloh nun auch mit einem Büro im Internationalen Handelszentrum (IHZ) in Berlin vertreten. Das IHZ ist seit mehr als 30 Jahren eine angesehene Adresse für Geschäftsleute aus aller Welt. Es überzeugt durch die verkehrsgünstige Lage im Zentrum der Hauptstadt und der unmittelbaren Nähe zum Regierungsviertel.

Mit dem neuen Hauptstadtbüro verfolgt die ASA das Ziel sich auch in Zukunft als eine starke und schlagkräftige Interessenvertretung der Kreislauf- und Abfallwirtschaft zu präsentieren und sich thematisch für die Mitglieder verstärkt auf Bundesebene einzusetzen. Dabei wird die ASA ihren Fokus in Zukunft auch auf neue Mitglieder legen und sich neben den Gewerbeabfallsortieranlagen auch für die Bioabfallkompostierungsanlagen öffnen und damit eine Weiterentwicklung vorantreiben, die seitens der ASA schon lange angestrebt ist.

„Die ASA hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt“, erklärt Thomas Grundmann, Vorsitzender der ASA. „Unsere Mitglieder sind mit einer klaren Botschaft an uns herangetreten. Dem Wunsch nach einer starken Interessenvertretung und einer Stimme in Berlin werden wir nun Folge leisten. Wir wollen die stoffspezifische Abfallbehandlung als ASA-Familie weiterentwickeln und haben nun mit der Repräsentanz in Berlin eine zusätzliche Anlaufstelle.“ Katrin Büscher, Geschäftsführerin der ASA, die sich bereits seit 2016 für die Interessen der ASA-Mitglieder in Berlin und Ennigerloh einsetzt, wird auch in Zukunft den Verband aktiv nach außen vertreten und die Berliner Geschäftsstelle leiten.

„Eine gute Interessenvertretung ist das Kerngeschäft und Kapital jedes Verbandes und auch für die Funktionsfähigkeit des politischen Systems unverzichtbar“, sagt die gelernte Juristin. Unter Einbindung des Expertenpotentials unserer Mitglieder gelingt es uns – durch die sehr gute Vernetzung vor Ort – zu aktuellen Themen Stellung zu nehmen und Gehör zu finden. Wir werden weiterhin daran arbeiten, in der Öffentlichkeit als Stimme der stoffspezifischen Abfallbehandlung wahrgenommen zu werden.“

Die ASA wird in Berlin nun auch Veranstaltungen zu aktuellen politischen Themen organisieren und damit die Wahrnehmung der ASA in der Öffentlichkeit weiter stärken. Den Mitgliedern stehen ab jetzt beide Geschäftsstellen offen. Sie erhalten somit weiterhin die Möglichkeit in die Arbeit der ASA – nun auch vor Ort in Berlin – eingebunden zu werden.

Neue Kontaktdaten in Berlin: Arbeitsgemeinschaft Stoffspezifische Abfallbehandlung e.V. (ASA), Friedrichstraße 95, 10117 Berlin, Tel. 030-200 76 386, info@asa-ev.de, http://www.asa-ev.de

Quelle: ASA Arbeitsgemeinschaft Stoffspezifische Abfallbehandlung e.V.

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