Das mobil-modulare Aufbereitungskonzept von Doppstadt

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Doppstadt liefert mit seinem mobil-modularen Aufbereitungskonzept eine wirtschaftliche sowie rechts- und zukunftssichere Lösung für Unternehmen der Entsorgungs- und Recyclingbranche (Foto: Doppstadt Gruppe)

Wie sollen Unternehmen der Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft den wachsenden rechtlichen und wirtschaftlichen Anforderungen begegnen? Die Doppstadt Umwelttechnik GmbH liefert mit ihrem mobil-modularen Aufbereitungskonzept eine wirtschaftliche sowie rechts- und zukunftssichere Antwort.

Anwender profitieren unter anderem bei der Vorbehandlung von Gewerbeabfällen sowie von Bau- und Abbruchabfällen neben einer hohen Flexibilität und testierten Rechtssicherheit auch von erheblichen wirtschaftlichen Vorteilen durch niedrige Behandlungskosten und geringem Invest. Ein Gutachten eines unabhängigen Sachverständigen bestätigt die Einhaltung aller Vorgaben gemäß Paragraf 6 der Gewerbeabfallverordnung.

„MMAK. Diese vier Buchstaben stehen für die Zukunft in der Abfallentsorgung“, sagt Michael Zeppenfeldt, Vertriebsleiter Deutschland bei Doppstadt. Hinter MMAK steckt das sogenannte mobil-modulare Aufbereitungskonzept von Doppstadt, das Unternehmen in der Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft flexible, wirtschaftliche und rechtssichere Lösungen bietet. „Wir arbeiten dabei nach dem Baukastenprinzip“, erklärt Zeppenfeldt, „gemeinsam mit dem Kunden wählen wir die für seine Anforderungen benötigten Maschinen aus und stimmen diese optimal aufeinander ab.“ Das Besondere: Alle Komponenten sind mobil und damit flexibel einsetzbar. Sie können daher individuell auf verschiedene Materialströme angepasst werden und auch in anderen Fraktionen innerhalb des Betriebs zum Einsatz kommen. Dank ihrer hohen Variabilität kann die Lösung zudem jederzeit neu konfiguriert, reduziert oder erweitert werden.

Eigenständige Aufbereitung auch für kleine Unternehmen möglich

Da die einzelnen Komponenten des mobil-modularen Aufbereitungskonzepts außerdem wenig Platz benötigen und – im Vergleich zu stationären Anlagen nur einen Bruchteil an Investitionskosten und Genehmigungsaufwand benötigen, sind sie gerade für kleine und mittlere Entsorgungsunternehmen ideal. Diese können damit eigenständig Abfälle aufbereiten und müssen dafür nicht auf externe Anlagen ausweichen. Das senkt die Kosten und sorgt für gesteigerte Wirtschaftlichkeit und Unabhängigkeit.

Als dritter wesentlicher Vorteil – neben Wirtschaftlichkeit und Flexibilität – bietet das MMAK dem Betreiber ein hohes Maß an Rechtssicherheit. Dafür hat Doppstadt zuletzt ein Gutachten bei einem unabhängigen Sachverständigen in Auftrag gegeben. Dieses bescheinigt dem mobil-modularen Aufbereitungskonzept die Einhaltung aller Vorgaben nach Paragraph 6 der Gewerbeabfallverordnung. „Durch dieses Zertifikat sind unsere Kunden auf der sicheren Seite: Wer sich für unser Konzept entscheidet, bekommt eine zu 100 Prozent rechtskonforme Anlage“, sagt Zeppenfeldt.

Ideale Lösung für Gewerbe- und Baumischabfälle

Das mobil-modulare Aufbereitungskonzept von Doppstadt eignet sich dank seiner vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten für viele Anwendungsbereiche. Es meistert unter anderem die Aufbereitung von Bau- und Abbruchabfällen sowie die Vorbehandlung von Gewerbeabfällen. Auch bei der Störstoffentfrachtung von Bioabfällen und Siebüberläufen kommt die smarte Lösung erfolgreich zum Einsatz.

Videos zum mobil-modularen Aufbereitungskonzept:

Quelle: Doppstadt Gruppe

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