Wie macht man aus Abfällen neue Baustoffe? Die Maus zu Besuch im NEST

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Backsteine aus Bauschutt und eine Küchenabdeckung aus Altglas: In der NEST-Unit „Urban Mining & Recycling“ kamen wiederverwertete Materialien zum Einsatz (Foto: Empa)

Am Sonntag, 7. März, feiert die „Sendung mit der Maus“ ihren 50. Geburtstag. Für die Jubiläumsausgabe der erfolgreichsten Kindersendung im deutschen Fernsehen war Armin Maiwald, Moderator der ersten Stunde, zu Besuch im NEST an der Empa in Dübendorf, Schweiz. Das Thema: Wie bauen wir in Zukunft kreislaufgerecht?

Die Maus und der Elefant haben Generationen von Kindern geprägt und sind längst zu Kultfiguren geworden. Seit 50 Jahren begrüßen sie jeden Sonntagmorgen die kleinen Fernsehzuschauer, bringen sie zum Lachen und vermitteln allerlei Wissenswertes. Wichtiger Bestandteil der Kindersendung sind die „Sachgeschichten“ – erfunden von Armin Maiwald und erstmals ausgestrahlt am 7. März 1971. Selbst nach 50 Jahren ist der Moderator, Regisseur und Produzent immer noch unterwegs auf der Suche nach spannenden Phänomenen, die er dem Fernsehpublikum auf verständliche Art und Weise näherbringt.

Wie baut man mit Abfällen?

Armin Maiwald, Moderator der ersten Stunde (Foto: Empa)

Für die Geburtstagssendung der Maus ist Armin Maiwald mit seinem Filmteam bis nach Dübendorf gereist für einen Besuch im NEST. Insbesondere die Unit „Urban Mining & Recycling“ hat das Interesse des mittlerweile 81-Jährigen geweckt. Denn: Wie können wir in Zukunft bauen, ohne dass wir dazu immer mehr Ressourcen verbrauchen? Wie macht man aus Abfällen neue Baustoffe? Und wie sieht eine Wohnung aus, die praktisch vollständig kreislauffähig ist? Diese und andere Fragen wird Armin Maiwald mit Unterstützung von Enrico Marchesi, Innovation Manager im NEST, in der Geburtstagssendung am 7. März 2021 klären.

Die Sendung mit der Maus wird um 9 Uhr auf ARD und um 11.30 Uhr auf KiKA ausgestrahlt.

Quelle: Empa

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