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Der Kupferpreis stagnierte im Juni weitgehend

Die globale Kupferminenproduktion ging bis Ende April um 1,4 Prozent zurück. Dabei konnten Anstiege der peruanischen Minenproduktion die Rückgänge in Chile nicht ausgleichen. Der Minenoutput in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) stagnierte. Die Produktion von raffiniertem Kupfer hingegen stieg in den ersten vier Monaten um vier Prozent an.

Das berichtet die IKB Deutsche Industriebank AG in ihrer neuesten Rohstoffpreis-Information. Die größten Produzenten China und DRK verzeichneten einen Produktionsanstieg um 7,6 Prozent, während im Rest der Welt etwas geringere Volumina als im Vorjahr produziert wurden.

Der Kupferverbrauch stieg im Betrachtungszeitraum um zwei Prozent an. Die Kupferbestände an den Börsen waren im Juni rückläufig: Dabei fiel der Rückgang an der SHFE mit -23 Prozent stärker aus als an der LME (-14 %). Der Kupferpreis stagnierte im Juni weitgehend.

Tendenz: Den Kupferpreis sieht die IKB bis zum Ende des dritten Quartals 2026 bei 13.100 US-Dollar pro Tonne in einer Bandbreite von +700 US-Dollar pro Tonne.

Quelle: IKB Deutsche Industriebank AG

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