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Abwasser- und Prozessgerüche: Neue Lösungen von Coalsi

Der Münchner Umwelttechnik-Spezialist Coalsi (eine Marke von Fritzmeier Umwelttechnik) stellte auf der IFAT in Halle B3 seine neuen Lösungen gegen Abwasser- und Prozessgerüche sowie Schadnager vor. Neben Breitbandfiltern gibt es jetzt auch Filter, die gezielt gegen bestimmte Geruchsbildner wirken.

Schon im eingesetzten Verfahren liegt die Besonderheit: Die belastete Luft durchströmt eine Kaskade aus drei Filterstufen. In der Bio-Stufe arbeiten Bakterien aus eigenem Labor. Die ungefährliche Kultur verstoffwechselt die Geruchsbildner und neutralisiert sie dadurch. Eine mechanische und chemische Stufe mit Aktivkohle vollenden den Prozess.

Rattenköderstation (Foto: Coalsi)

Breitbandig gegen eine Vielzahl Gerüche wirkt die Basisversion. Die neuen Spezialfiltermatten indes sind auf bestimmte Substanzen optimiert. Etwa auf Schwefelwasserstoff aus hefehaltigem Abwasser oder auf Ammoniak aus Verarbeitungen oder Toilettenanlagen. Die Filter bieten lange Standzeiten und sind schnell gewechselt. Es gibt sie auch für Rohre und als Standgerät für die Großanwendung.

Gegen Rattenbefall im Kanal und anderswo präsentierte man die Rattenköderstation FVZ30. Die Neuheit ist nach Art einer Tauchglocke konzipiert, damit der Köder nicht ausgewaschen wird: eine Schwachstelle fast aller derzeit erhältlichen Köder. Das Umweltbundesamt hat die Lösung geprüft und anerkannt. Mehr dazu unter Coalsi.com im Internet.

Quelle: Coalsi

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