SKZ-Jubiläumswochen mit spannendem Fachprogramm

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Quelle: SKZ

Anlässlich des 60-jährigen Bestehens des SKZ sind ab dem 15. Juni bis zum 1. Juli 2021 diverse Fachtagungen und beliebte Branchentreffs in Präsenz geplant. Unverbindliche Anmeldungen sind ohne Storno-Risiko schon heute möglich.

„Orakel gesucht!“, müsste die aktuelle Stellenbeschreibung bei Veranstaltern lauten. Davon weiß SKZ-Bereichsleiterin Netzwerk und Event, Bettina Dempewolf, ein Lied zu singen. „Wer weiß schon, was im Juni ist?“, fragt sich ihr Team fast täglich. „Eigentlich eine große Jubiläumsparty“, ist die Antwort. Aber so richtig freuen kann sich zum jetzigen Zeitpunkt niemand darauf.

„Wir planen, über drei Wochen ein großes, gut belüftetes Festzelt am Schenkenturm in Würzburg aufzustellen. Auf diese Weise können wir für unsere Teilnehmenden die größtmögliche Sicherheit bei der Durchführung unserer Veranstaltungen garantieren“, sagt Dempewolf. „Aber wer weiß, wie dann die Inzidenzen aussehen, oder ob sich das Berliner Philharmonie-Modell für Kultur- und auch für Tagungsveranstaltungen deutschlandweit durchsetzen wird?“ Für Dempewolf steht fest: „Das SKZ ist in der Lage, mit Hilfe von Schnelltests, negativen Corona-Tests, die nicht älter als 24 Stunden sind, mit Masken und Abstandsregeln sichere Veranstaltungen am SKZ durchzuführen, wenn die Genehmigung von der Politik vorliegt.“

Im Rahmen der drei Jubiläumswochen, anlässlich des 60-jährigen Bestehens des SKZ, sind ab dem 15. Juni bis zum 1. Juli 2021 diverse Fachtagungen und beliebte Branchentreffs wie die Siliconelastomere, die 3D-Druck-Tagung, die Würzburger Rohrtage, die Fachtagung Fluorpolymere, die Recycling-Tagung sowie der SKZ-Technologietag in Präsenz geplant. Unverbindliche Anmeldungen sind ohne Storno-Risiko schon heute möglich: www.skz.de/bildung/tagungen

Der beliebte SKZ-Netzwerktag ist aktuell für den 30. Juni geplant, einen Tag nach der Recycling-Tagung und vor dem SKZ-Technologietag, der am 1. Juli stattfinden soll, sofern es die Corona-Rahmenbedingungen zulassen.

Damals und heute

Am 20. Januar 1961 fand in München ein Schulterschluss zwischen Industrieunternehmen der Kunststoffbranche, Handwerksbetrieben und behördlichen Stellen statt. In einer gemeinsamen Aktion gründeten sie die Fördergemeinschaft für das Süddeutsche Kunststoff-Zentrum – FSKZ e.V. Ziel war es, die Aus- und Fortbildung des Ingenieurnachwuchses für die Kunststoffindustrie sowie von Fachkräften aus Industrie, Handwerk und Handel deutlich zu verbessern.

In den vergangenen 60 Jahren hat sich viel getan. Insbesondere hat das SKZ seine Aktivitäten im Bereich der Lobbyarbeit, der industrienahen Forschung und nicht zuletzt im Bereich der Fachtagungen und Netzwerkevents ausgebaut. Das SKZ, ein Mitglied der Zuse-Gemeinschaft, setzt sich für den Mittelstand in der Kunststoffbranche ein, betreibt aktiv Nachwuchsförderung, zum Beispiel mit dem „SKZ Lab – Schülerlabor“ oder der Meisterausbildung, bietet zugeschnittenen Weiterbildungsmaßnahmen, Gremienarbeit für sinnvolle Normvorgaben, anwendungsorientierte Forschungsanträge für Industriepartner, entwickelt Events zur Vernetzung der Branche auch in Nischenthemen, baut Expertenkreises für Mitgliedsfirmen auf und vieles mehr: www.skz.de/netzwerk

Quelle: SKZ

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