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Sammelquote übertroffen – 5.600 Tonnen Batterien zurückgenommen

Die Stiftung GRS Batterien hat ihre Erfolgskontrolle 2025 für das herstellereigene Rücknahmesystem GRS Basic veröffentlicht.

Mit einer dokumentierten Sammelquote von 55,2 Prozent übertrifft die Stiftung die gesetzlich vorgeschriebene Sammelquote von 50 Prozent deutlich.

„Gemeinsam mit der GRS Service GmbH und unseren Geschäftspartnern haben wir im Jahr 2025 etwa 5.600 Tonnen Batterien zurückgenommen. Ohne Einberechnung der anderen Rücknahmesystemen überlassenen Mengen ergibt sich so eine Sammelquote von rund 55 Prozent“, ordnet Georgios Chryssos, Vorstand der Stiftung GRS Batterien, die Zahlen ein und fährt fort: „Die aktuellen Ergebnisse zeigen, dass leistungsfähige Rücknahmesysteme ein zentraler Baustein für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft sind. Durch gezielte Maßnahmen, intensive Aufklärung und die enge Zusammenarbeit mit unseren Partnern konnten wir die Sammelquote erneut deutlich über den gesetzlichen Anforderungen halten. Jede gesammelte Batterie trägt dazu bei, wertvolle Rohstoffe zurückzugewinnen, Umweltbelastungen zu reduzieren und Ressourcen zu schonen.“

Die unabhängige Prüfung der Erfolgskontrolle durch die cyclos GmbH bestätigt neben der
Sammelquote von 55,2 Prozent auch eine Verwertungsquote von 95,7 Prozent. Insgesamt
wurden 4.915,1 Tonnen Altbatterien einer stofflichen Verwertung zugeführt. Die Stiftung GRS Batterien übernimmt derzeit für mehr als 11.000 Hersteller und Vertreiber von Gerätebatterien die gesetzlichen Pflichten nach dem Batteriegesetz – von der Registrierung über die Rücknahme bis hin zur hochwertigen Verwertung der Altbatterien. Von den der Stiftung angeschlossenen Herstellern/Betreibern wurden im Jahr 2025 insgesamt 9.544,9 Tonnen Gerätebatterien in Verkehr gebracht.

Quelle: Stiftung GRS Batterien

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