ITAD-Vorstand: Gerhard Meier einstimmig als Vorsitzender bestätigt

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ITAD-Vorstand bei der Mitgliederversammlung in Würzburg: Dr. Klaus Piefke, Dirk Remmert, Rainer Allmannsdörfer, Gerhard Meier, Dr. Joachim Manns, Dr. Frank Ehlers (v.l.). Peter Bollig hat die Versammlung online verfolgt. (Foto: ITAD)

Der neue ITAD-Vorstand setzt sich weiter für die Interessen der privaten wie kommunalen Kreislaufwirtschaft ein. Ziel der thermischen Abfallbehandlung bleibt die sichere Entsorgung der sonst nicht verwertbaren Abfälle und eine steigende Produktion erneuerbarer Energie für die Strom- und Wärmeversorgung.

Die Mitgliederversammlung der ITAD hat am 14. September in Würzburg Gerhard Meier einstimmig zum Vorstandsvorsitzenden der Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlung in Deutschland e.V. wiedergewählt. Meier ist ehemaliger Geschäftsführer des Zweckverbands Müllverwertungsanlage Ingolstadt und leitet ITAD seit 2017.

Peter Bollig (Kreis Weseler Abfallgesellschaft mbH & Co. KG) wurde erneut zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden bestimmt. Als weiterer stellvertretender Vorstandsvorsitzender wurde Dirk Remmert (FES Frankfurt GmbH) gewählt.

Als Vorstände wurden daneben Rainer Allmannsdörfer (EnBW Energie Baden-Württemberg AG), Dr. Frank Ehlers (Müllverbrennung Kiel GmbH) sowie Dr. Klaus Piefke (EEW Energy from Waste) bestätigt.

Ausgewogene Besetzung
Für den ausscheidenden ITAD-Vorstand Michael Höling (EEW Energy from Waste Saarbrücken GmbH, MHKW Pirmasens) hat die Mitgliederversammlung Dr. Joachim Manns in den Vorstand berufen. Manns ist Chief Operating Officer der EEW. Der Vorstand dankte Herrn Höling für die Übernahme der Vorstandstätigkeiten sowie die konstruktive und kollegiale Zusammenarbeit. Mit der Wahl der Mitglieder repräsentiert der ITAD-Vorstand weiter die Expertise und die Interessen der privaten wie der kommunalen Kreislaufwirtschaft. Außerdem sind Anlagen der thermischen Abfallbehandlung von hohen Norden Deutschlands bis in den Süden vertreten.

Sichere Behandlung und erneuerbare Energie
Der Verband wird sich auch in Zukunft für eine ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft einsetzen, in der die thermischen Abfallbehandlungsanlagen eine zentrale Rolle spielen. Neben der Hauptaufgabe, der sicheren Behandlung von Abfällen die keiner weiteren stofflichen Verwertung zugeführt werden können, spielen die thermischen Abfallbehandlungsanlagen zunehmend eine wichtige Rolle bei der Produktion von erneuerbarer Wärme, Strom und Wasserstoff.

Quelle: ITAD

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