Für das erste Quartal 2026 erwartet die IKB einen Aufwärtstrend.
Die weltweite Rohstahlproduktion lag in den letzten drei Monaten unter dem Vorjahresniveau. Im November ging die Produktion gegenüber dem Vorjahresniveau um minus 4,6 Prozent deutlich zurück. Getrieben wurde diese Entwicklung vor allem durch eine erheblich geringere Produktion in China (-10,9 % ggü. Vorjahr), das im November 49,9 Prozent der weltweiten Stahlproduktion darstellte.
Das berichtet die IKB Deutsche Industriebank AG in ihrer neuesten Rohstoffpreis-Information. Die Stahlpreise haben sich im Dezember kaum bewegt. Warmbreitband liegt 0,1 Prozent über dem Preis des Vormonats, Walzdraht liegt 0,1 Prozent darunter und Feinblech 2,2 Prozent darüber. Für das erste Quartal 2026 erwartet die IKB bei den Stahlpreisen einen Aufwärtstrend.
Der Trend aus dem Vormonat setzte sich bei den Schrottpreisen fort. So stieg der Preis für Stahlaltschrott um weitere 4,6 Prozent, für Stahlneuschrott um 4,5 Prozent. Für das erste Quartal 2026 geht die IKB von einer moderaten Preissteigerung bei den Stahlschrottpreisen aus.
Quelle: IKB Deutsche Industriebank AG



