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Wuppertal Institut stärkt Forschung zur Industrie- und Energiesystem-Transformation

Zum 1. Februar hat Prof. Dr.-Ing. Clemens Rohde die Leitung der Abteilung Zukünftige Energie- und Industriesysteme am Wuppertal Institut übernommen. Gleichzeitig wurde er im Rahmen des „Jülicher Modells“ als Professor an die Bergische Universität Wuppertal (BUW) berufen.

Damit bauen die beiden Institutionen ihre strategische Partnerschaft weiter aus und stärken die enge Verzahnung von anwendungsorientierter Forschung, universitärer Lehre und praxisnaher Politikberatung im Bereich der Energie- und Industriesystem-Transformation.

Clemens Rohde war von Januar 2024 bis Januar 2026 Leiter der Abteilung Energietechnologien und Energiesysteme am Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI. Dort war er bereits seit 2010 als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter tätig, von 2012 bis 2024 leitete er das Geschäftsfeld Energieeffizienz. Er studierte Bauingenieurwesen an der Technischen Universität Darmstadt und schloss sein Studium 2002 als Diplom-Ingenieur ab. Anschließend war er bis 2007 am Fachgebiet Abfalltechnik der TU Darmstadt als wissenschaftlicher Mitarbeiter in nationalen und internationalen Forschungsprojekten tätig, mit Schwerpunkten in der Abfallwirtschaft und -technik sowie der Ökobilanzierung. 2007 schloss er seine Promotion zum Doktor-Ingenieur ab. Es folgten drei Jahre als Dekanatsreferent am Fachbereich Bauingenieurwesen und Geodäsie der TU Darmstadt.

Die Abteilung „Zukünftige Energie- und Industriesysteme“ am Wuppertal Institut entwickelt nachhaltige Lösungen für eine integrierte Energie- und Industriesystem-Transformation. Im Mittelpunkt der Forschung steht – gemeinsam mit Akteur*innen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – zukunftsorientierte (resiliente) Konzepte für den Umbau energieintensiver Industrien zu entwickeln, insbesondere für stark vom Strukturwandel betroffene Branchen und Regionen.

Quelle: Wuppertal Institut

 

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