Ein Fachbeitrag von Mira Jessenberger, Freya Banke-Wallis und Dr. Beate Kummer.
Die Belastung von Oberflächengewässern, Grundwasser und Abwasser mit Mikroplastik, Mikroschadstoffen und weiteren organischen Spurenstoffen stellt eine der größten aktuellen Herausforderungen für den Gewässer- und Umweltschutz dar. Diese Stoffe treten überwiegend in sehr geringen Konzentrationen unterhalb von 1 μg/L auf, zeichnen sich jedoch häufig durch hohe Persistenz, Bioakkumulation und toxikologische Relevanz aus. Zahlreiche Studien zeigen, dass bereits diese niedrigen Konzentrationen ökologische Wirkungen entfalten und potenziell auch Risiken für die menschliche Gesundheit bergen können (Bretling et al., 2018; Bajer et al., 2023). Besonders problematisch ist dabei, dass viele dieser Stoffe kontinuierlich in die Umwelt eingetragen werden und somit trotz geringer Einzelkonzentrationen eine dauerhafte Exposition aquatischer Organismen verursachen. […]
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Quelle: Christ & Company GmbH & Co. KG



