cylib hat erfolgreich ein wegweisendes Kundenprojekt abgeschlossen und dabei Lithiumcarbonat (Li₂CO₃) aus ausgedienten NMC-Lithium-Ionen-Batterien (Nickel, Mangan, Kobalt) hergestellt.
Das kreislauffähige Material wurde von einem großen internationalen Batterieproduzenten qualifiziert und wird nun für die Produktion neuer E-Auto-Batterien verwendet.
„Die enge Zusammenarbeit mit einem führenden Batteriehersteller und die Erfüllung seiner strengen Spezifikationen beweisen, dass unsere wasserbasierte OLiC-Technologie (Optimized Lithium and Graphite Recovery) kommerzielle kreislauffähige Materialien in höchster Qualität liefert. Unser recyceltes Lithiumcarbonat wird nun in neuen E-Auto-Batterien verwendet – der Kreislauf ist geschlossen“, sagt Dr. Lilian Schwich, Mitgründerin und Co-CEO.
Aufgrund von Vertraulichkeitsvereinbarungen – üblich in der Automobilindustrie – können die Partner nicht genannt werden. Die erfolgreiche Qualifizierung und Integration in die Produktion demonstrieren den kommerziellen Einsatz der cylib-Technologie.
Das in der Pilotanlage von cylib in Aachen mithilfe der unternehmenseigenen OLiC-Technologie produzierte Material erfüllt strenge Spezifikationsanforderungen und wird nun in mehrere neue Elektrofahrzeugbatterien integriert.
„Dieses Projekt zeigt, dass Europa eine wirklich zirkuläre Batterie-Wertschöpfungskette aufbauen kann. Durch die lokale Rückgewinnung kritischer Rohstoffe reduzieren wir die Importabhängigkeit und sichern gleichzeitig die Versorgung europäischer Batteriehersteller“, ergänzt Schwich.
Quelle: cylib



