Die globale Produktion von Primäraluminium lag 2025 mit 73,8 Millionen Tonnen um 1,4 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Sowohl in Südamerika als auch in China wurde die Aluminiumproduktion um 1,9 Prozent gesteigert. Der größte Produktionszuwachs war mit 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr in Afrika zu beobachten.
Das berichtet die IKB Deutsche Industriebank AG in ihrer neuesten Rohstoffpreis-Information. Die Aluminiumbestände an den Börsen entwickelten sich gegenläufig: Ende Januar lagerten knapp 3,2 Prozent weniger Aluminium an der LME als zum Ende des Vormonats und sogar 16,4 Prozent weniger als im Januar 2025. An der SHFE lagen die Bestände um 23 Prozent über dem Vorjahresniveau.
Die Aluminiumpreise stiegen im letzten Jahr stark an und lagen im Januar 2026 22,5 Prozent höher beim Primäraluminium und 15 Prozent höher bei Aluminium Alloy.
Tendenz: Bis Ende des ersten Quartals sieht die IKB die Preise in einem Band von +200 US-Dollar um die Marke von 3.200 US-Dollar pro Tonne bei Primäraluminium; den für
Aluminium Alloy bei +100 US-Dollar um die 2.500-US-Dollar-pro-Tonne-Marke.
Quelle: IKB Deutsche Industriebank AG



