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BG BAU unterzeichnet „Charta der Vielfalt“

Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) hat die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnet. Damit setzt sie ein Zeichen für eine offene, wertschätzende und vorurteilsfreie Arbeitskultur. Zugleich verpflichtet sich die BG BAU, Diversität und Chancengerechtigkeit zu fördern.

„Die ‚Charta der Vielfalt‘ ist für uns ein Bekenntnis aber auch ein Auftrag. Einerseits machen wir deutlich: Wir stehen für ein Arbeitsumfeld, in dem alle willkommen sind und ihre Stärken einbringen können. Gleichzeitig setzen wir dieses integrative Credo im täglichen Miteinander auch um. Denn alle Kolleginnen und Kollegen, egal wie alt sie sind, woher sie kommen oder welche Erfahrungen und Fähigkeiten sie mitbringen, sind wichtige Teile im Gesamtgefüge, ohne deren Engagement das BG BAU-Rad nicht rundlaufen würde“, sagt Michael Kirsch, Hauptgeschäftsführer der BG BAU, anlässlich der Unterzeichnung in Berlin.

„Vielfaltsmanagement ist eine große Aufgabe und immer ein Gewinn. Denn: Vielfalt macht uns stark“, ergänzt Katia-Julia Rostek, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin der BG BAU. Und weiter: „Jeder und jede einzelne kann dazu beitragen, dass die BG BAU ein Ort ist, an dem wir gerne arbeiten und wo Toleranz und ein respektvoller Umgang gelebt und als wertvoll betrachtet werden. Genau dieses Gemeinschaftsverständnis haben wir mit unserer Unterschrift unter der ‚Charta der Vielfalt‘ bekräftigt.“

Die Arbeitgebendeninitiative „Charta der Vielfalt“ fördert die Diversität in der Arbeitswelt. Mit ihrer Unterzeichnung verpflichtet sich die BG BAU, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist und in dem alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unabhängig von ihrem Alter, ihrer Migrationsgeschichte und Nationalität, ihrem Geschlecht und ihrer geschlechtlichen Identität, ihren körperlichen und geistigen Fähigkeiten, ihrer Religion und Weltanschauung, ihrer sexuellen Orientierung und sozialen Herkunft Wertschätzung erfahren. Mit dieser Verpflichtung geht das Kernziel einher, die BG BAU noch stärker als attraktiven Arbeitgeber zu entwickeln – mit modernen Arbeitsbedingungen, mit Entwicklungsperspektiven und einer Kultur der Anerkennung.

„Nur, wenn wir es schaffen, Menschen für uns zu begeistern und sie langfristig zu binden, können wir die Zukunft der BG BAU erfolgreich gestalten“, betont Rostek. Einen wesentlichen Beitrag leistet beispielsweise das Netzwerk „Kulturbotschafterinnen und Kulturbotschafter (KuBos) der BG BAU“, das es bereits seit 2018 gibt. „Die KuBos setzen sich für das Vor- und Erleben der kulturellen Vielfalt in der BG BAU ein. Sie sind Multiplikatoren für einen wertschätzenden Umgang, und sie stärken den Zusammenhalt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter untereinander“, sagt Kirsch.

Cawa Younosi, Geschäftsführer von Charta der Vielfalt e.V., betont: „Vielfalt ist Realität – aber sie wertzuschätzen keine Selbstverständlichkeit. Wer sie wirklich leben will, braucht Rückgrat, Struktur und vor allem Konsequenz. Mit der Unterzeichnung der ‚Charta der Vielfalt‘ bekennt sich die BG BAU zu einer modernen, werteorientierten Unternehmenskultur und zu einer Haltung, die auch dann Bestand hat, wenn es unbequem wird.“ Und weiter: „Diversity ist kein Karneval, den man ein- oder zweimal im Jahr feiert. Es geht um nachhaltige Veränderung – durch Maßnahmen, die wirken, und Führung, die Haltung zeigt. Ich freue mich, dass die BG BAU Teil unseres Netzwerks wird.“

Hintergrund Charta der Vielfalt: Die Charta der Vielfalt ist Deutschlands größte Arbeitgebendeninitiative für Vielfalt in der Arbeitswelt und Inklusion am Arbeitsplatz. Getragen wird sie vom gemeinnützigen Verein Charta der Vielfalt e.V., der sich für die Verankerung von Vielfalt in Wirtschaft und Gesellschaft einsetzt. 6.500 Unternehmen und Institutionen haben die Charta der Vielfalt bisher unterzeichnet. Siehe auch: www.charta-der-vielfalt.de

Quelle: BG BAU

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