Cronimet Holding Gruppe und Partnerbanken verlängern Zusammenarbeit

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Cronimet-Geschäftszweig Flugzeugrecycling (Foto: Cronimet Holding Gruppe)

Ein Bankenkonsortium, bestehend aus zwölf deutschen und europäischen Banken, und das Unternehmen haben den bestehenden Konsortialkreditvertrag zu unveränderten Konditionen um ein weiteres Jahr prolongiert. Der Kredit über 575 Millionen Euro sichert die Geschäftstätigkeiten der Cronimet Holding Gruppe bis weit in das Jahr 2023 hinein.

Die vorzeitige Verlängerung gerade in diesen schwierigen und unsicheren Zeiten ist ein deutliches Zeichen des Bankenmarktes, der damit die positive Unternehmensentwicklung honoriert. „Der schlanke Genehmigungsprozess in diesem anspruchsvollen und von Corona negativ beeinflussten wirtschaftlichen Umfeld zeigt, dass die Finanzierungsmärkte sehr großes Vertrauen in unser Geschäftsmodell haben. Besonders positiv in der Wahrnehmung der Banken war, dass auch in der Corona-Zeit unsere Entwicklung so stabil ist, dass wir keine zusätzliche Liquidität benötigen – weder von unseren Hausbanken noch von der KfW“, sagt Bernhard Kunsmann, CFO der Cronimet Holding Gruppe über die vorzeitige Verlängerung der Zusammenarbeit.

Das Geschäftsjahr 2020 startete für die Gruppe im ersten Quartal sehr zufriedenstellend. Seit April sind indes auch bei dem international agierenden Unternehmen aus Karlsruhe Auswirkungen der Corona-Pandemie spürbar. Für das restliche Geschäftsjahr sind Prognosen nur schwierig abzugeben. Jürgen Pilarsky, CEO der Cronimet Holding Gruppe, ist dennoch optimistisch: „Momentan ist es schwierig vorauszusehen, welche Auswirkungen die Pandemie noch auf die Wirtschaft haben wird, ob und wann zum Beispiel eine zweite Welle auf uns zukommt. Ich bin jedoch optimistisch, dass wir – auch wenn wir unter den Vorjahreszahlen bleiben – dennoch ein positives operatives Ergebnis zum Ende des Geschäftsjahres ausweisen werden.“

Quelle: Cronimet Holding Gruppe

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