Vecoplan erhält Red Dot Award für den neuen VEZ 3200 Vorzerkleinerer

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Vorzerkleinerer VEZ 3200 im Einsatz bei einem Kunden (Foto: Vecoplan AG)

Entwickelt wurde dieser Zerkleinerer speziell, um Ersatzbrennstoffe herzustellen. Vecoplan legte bei der Gestaltung sehr viel Wert auf ein zeitgemäßes Erscheinungsbild. Dabei ist das Design beim VEZ viel mehr als nur Farb- und Formgebung – es ist vor allem Anwendernutzen. Die Preisverleihung findet voraussichtlich am 22. Juni in Essen statt.

„Uns ging es bei der Gestaltung des neuen VEZ 3200 nicht allein um Optik, sondern vielmehr um Ergonomie“, berichtet Werner Berens, Vorstand (CEO) der Vecoplan Group. Als Partner hatte sich der Maschinenbauer Design Tech ins Boot geholt, ein international führendes Unternehmen für zielorientiertes Maschinendesign. „Das Design greift in die Maschinenkonstruktion ein, damit der Zerkleinerer für den Bediener einfacher zu handhaben ist“, beschreibt Berens. „Und der Markt honoriert unser Vorgehen. Das zeigen die Verkaufszahlen unseres neuen Zerkleinerers. Bereits 15 Maschinen sind weltweit bei unseren Kunden im Einsatz“, ist Berens zufrieden.

Mit dem neuen Design setzt sich Vecoplan sowohl farblich als auch geometrisch vom Wettbewerb ab. Inzwischen haben die Westerwälder schon mehrere Maschinenbaugruppen daraufhin überarbeitet und das neue Design als Gesamtgedanke ins Unternehmen integriert. „Wir untermauern mit den neuen und optimierten Zerkleinerern klar unsere Produktführerschaft“, betont Berens. „Denn nur mit zukunftsweisenden Maschinen, die einen deutlichen Mehrwert bieten, können wir unsere Kunden unterstützen.“

Der Red Dot Award: Product Design bietet Designern und Herstellern aus aller Welt eine Plattform für die Bewertung ihrer Produkte. In diesem Jahr reichten Gestalter und Unternehmen aus 60 Nationen mehr als 6.500 Produkte zum Wettbewerb ein. Die internationale Jury, bestehend aus erfahrenen Experten unterschiedlicher Fachbereiche, testet und bewertet jede Einreichung individuell, live und vor Ort. Sie begutachten neben der Ästhetik auch die ausgewählten Materialien, die Verarbeitung, die Oberflächenstruktur, die Ergonomie und die Funktionalität.

Quelle: Vecoplan AG

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