Der AutoLoadBaler von Strautmann: „Der Pionier unter den Ballenpressen“

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Foto: Strautmann Umwelttechnik GmbH

Strautmann blickt auf eine sehr erfolgreiche Messe vom 19. bis 21. Februar in Stuttgart zurück: Zahlreiche Besucher der LogiMAT besuchten den Maschinenhersteller.

Im Fokus der Interessenten war wieder ganz klar der AutoLoadBaler, der Pionier unter den Ballenpressen, sagt Strautmann Umwelttechnik. Was ihn zum Pionier macht? „Das einzigartige und patentierte automatische Sammel- und Befüllsystem.“ Davon konnten sich auch die Interessenten auf der Logimat überzeugen. Zahlreiche Live-Verpressungen verschafften einen Eindruck. Das Unternehmen berichtet, dass das Thema wirtschaftliche Entsorgung auf der Logimat präsenter denn je sei. Den klaren Anforderungen der Kunden, wie zum Beispiel eine geringe Stellfläche, schnelle Befüllzeit und hohe Ballenerlöse, werde der AutoLoadBaler voll und ganz gerecht.

Funktion der Ballenpresse

Der zentral aufgestellte AutoLoadBaler mit Sammelwagen verschlankt laut Strautmann die Entsorgungsprozesse auf ein Minimum. Bis zu 4.000 Stunden können mit dem AutoLoadBaler jährlich eingespart werden.

Die Sammelwagen werden direkt am Anfallort aufgestellt. Die Mitarbeiter müssen die Kartonage nur noch in den Sammelwagen werfen und in die Presse fahren. Nach einem Knopfdruck kann der Mitarbeiter wieder mit seiner Arbeit fortfahren. Währenddessen entleert sich der eingeschobene Sammelwagen von alleine. Ein Scherenhubtisch fördert den Boden des Sammelwagens nach oben. Die Kartonage wird vom Rotor eingezogen und gleichmäßig in die Presskammer gefördert. Der Sammelwagen entleert sich somit von alleine. Mit 530 Kilonewton Presskraft wird aus der Kartonage ein 400 Kilogramm schwerer Ballen gepresst. Dieser kann zu hohen Erlösen an Recycler vermarktet werden. Dank der leisen Hydraulik und der geringen Stellfläche von vier Quadratmetern kann der AutoLoadBaler zentral positioniert werden. „Kunden freuen sich somit über: Zeit für das Kerngeschäft, weniger Laufwege, keine Warte- und Befüllzeiten“, schlussfolgert Stautmann.

Quelle: Strautmann Umwelttechnik GmbH