Komatsu-Radlader: Optimierte Schaufel für den Kiesumschlag

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Der Radlader WA380-8 von Komatsu braucht um acht Prozent weniger Kraftstoff als sein Vorgängermodell. Die Gebr. Adler KG ist vor allem von seiner einfachen Bedienbarkeit und seiner Leistungsstärke überzeugt (Foto: Kuhn-Baumaschinen Deutschland GmbH)

Die Gebr. Adler KG aus Oberbayern hat sich für den Radlader WA380-8 von Komatsu entschieden, da er einfach von unterschiedlichen Fahrern bedient werden kann und weil das Gerät durch wenig Kraftstoffverbrauch besticht.

Der Radlader WA380-8 von Komatsu bietet eine beeindruckende Kombination aus Stabilität, Losbrech- und Zugkraft. Die Schaufel-Füllautomatik, die neue Betriebsart „E-Light“ und die optimierte Schaufel, die sich durch gute Eigenschaften beim Eindringen in das Material und beim Befüllen auszeichnet, ergänzen sich bestens.

Unter anderem diese Eigenschaften haben dazu geführt, dass die Gebr. Adler KG aus Edling im Landeskreis Rosenheim den modernen Radlader kürzlich bei Kuhn erworben hat. „Unsere Fahrer haben unterschiedliche Geräte ausprobiert. Das Fahrverhalten und die einfache und komfortable Bedienung des WA380-8 haben uns schließlich überzeugt“, erklärt Rudolf Adler, Geschäftsführer des oberbayerischen Unternehmens, das seit über 60 Jahren in den Geschäftsfeldern Transportbeton, Kies, Sand und Splitt tätig ist. Auch der Preis des Radladers habe gepasst. „Wir setzen das Gerät beim Materialumschlag in unserer Kiesgrube ein, wo es Lkw befüllt. Dort arbeiten unterschiedliche Fahrer, die sich jeweils schnell mit dem neuen Radlader anfreunden konnten“, sagt Rudolf Adler.

Komfortabel und stark

Die Kabine des WA380-8 ist benutzerfreundlich und großzügig gestaltet. Außerdem bietet sie einen geringen Geräuschpegel. Der erhöhte Innendruck verhindert, dass Staub oder andere Partikel in die Kabine gelangen. Für eine ungestörte Rundumsicht sorgen große Fenster ohne Säulen.

Die Baumaschine verfügt über 194 PS und der Komatsu-Dieselpartikelfilter (KDPF) sowie andere Baugruppen zur Abgasnachbehandlung sorgen zusammen mit dem Motor für mehr Effizienz und eine längere Lebensdauer. Die elektronische Motorsteuerung kontrolliert Luftmanagement, Kraftstoffeinspritzung, Verbrennungsparameter sowie die Abgasnachbehandlung und sorgt für eine optimale Leistung bei gleichzeitig reduzierten Abgasen. Unterm Strich sorgt die Maschine mit ihrem Motor gemäß EU Stufe IV für acht Prozent weniger Kraftstoffverbrauch, als das Vorgängermodell, der WA380-7.

Zahlreiche Projekte

Ein modern ausgestatteter Fuhrpark ist dem Geschäftsführer der Gebr. Adler KG besonders wichtig. Das Unternehmen widmet sich der Belieferung des ländlichen Raums mit Transportbeton und Kiesmaterialien. Eine Mischung aus Siedlungsbau, Gewerbebau und landwirtschaftliche Bauten sind hier typisch. Das Firmen-Motto lautet zu Recht: „Vom Sandkasten bis zur Großbaustelle“.

Seit 1999 ist die Firma zudem in die Herstellung von Betonfertigteilen eingestiegen. Besonders beliebt sind dabei „diArco-Gewölbsysteme“, die bei Winzern im Weinkeller ebenso Blicke auf sich ziehen wie im Wohnungsbau. Lieferungen ins Ausland stellen für die Gebr. Adler KG keine Seltenheit dar. Projekte in Norwegen, Dänemark, Ungarn, der Schweiz und Österreich werden von Bayern aus beliefert.

Kuhn-Baumaschinen Deutschland GmbH ist auf der bauma 2019 vom 8. bis 14. April in München: Halle C6 und Freigelände Mitte, bei Komatsu.

Quelle: Kuhn-Baumaschinen Deutschland GmbH