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Die Deutsche Welle (DW) vergibt einen umfassenden Auftrag zur Verwertung ihrer früheren Kurzwellen-Sendestation in Sines, Portugal. Dort sind über 500 Tonnen hochwertigen Stahls (ST 37 und ST 51) verbaut.

Das Sender- und Verwaltungsgebäude sowie eine der drei Drehstandantennen (jeweils 170 Tonnen Stahl, ST 37 und ST 51; jeweils 50%). Die Antennen sind Baujahr 1999 bzw. 2000.
Foto: Deutsche Welle
Nachdem der deutsche Auslandsrundfunk die Ausstrahlung von Hörfunkprogrammen über Kurzwelle deutlich gekürzt hat, soll der Standort in Portugal abgewickelt werden. Die Sendestation war 1970 in Betrieb genommen worden.

Der erfolgreiche Bieter soll Antennen, Sender und damit verbundene Anlagen ab- oder ausbauen und anschließend verwerten oder verschrotten. Auch Fuhrpark, Lagerbestände und kaufmännisches Inventar stehen auf der Verwertungsliste. Für seine Dienstleistung erhält der Auftragnehmer eine Provision zwischen 25 und 35 Prozent der Netto-Erlöse.


Laut Urteil verschiedener Gutachter befindet sich die Relaisstation in sehr gutem Zustand. Die Sendeanlagen werden bis zum Beginn der Verwertungsarbeiten täglich gewartet.

Am 18. Juni hat die Deutsche Welle die entsprechende öffentliche Bekanntmachung im Auftrag der Pro Funk GmbH bei der EU veröffentlicht.

INFORMATIONEN UND ANSPRECHPARTNER: WWW.DW.DE/ZENTRALEINKAUF

Quelle: Deutsche Welle

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Artikel vom: 22.06.2012 10:16
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