Neues Gesetz: Israel investiert in Bodensanierung und Schadensprävention

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Jerusalem (Foto: © Rosel Eckstein/ http://www.pixelio.de)

Jerusalem — Das israelische Umweltschutzministerium treibt ein Programm zur umfassenden Sanierung umweltbelasteter Böden voran. Die für die Behebung bestehender und die Verhinderung neuer Bodenbelastung erforderlichen Kosten werden auf umgerechnet 2,5 Mrd. US$ (ca. 2 Mrd. €) geschätzt. Ein entsprechendes Gesetz befindet sich in Vorbereitung. Bei der Sanierung und Prävention dürften auch Technologie Know-how aus dem Westen zum Einsatz kommen, meldet Germany Trade & Invest.

Das vom Umweltschutzministerium anvisierte Sanierungsprogramm und die Prävention künftiger Schäden werden einen kräftigen Investitionsschub mit sich bringen. Aus einer im Auftrag des Ministeriums erstellten Studie geht hervor, dass hierfür Ausgaben im Wert von 9,3 Mrd. Neue Schekel (ca. 2 Mrd. €) anfallen werden. Die Studie ergab, dass es in Israel rund 700 größere Standorte mit Bodenbelastung durch Verunreinigung und Schadstoffe gibt. Allerdings wurden landesweit auch 23.100 kleinere Brennpunkte ermittelt.

Der vollständige Artikel ist unter gtai.de zu finden.

Quelle: Germany Trade & Invest