Marktanalyse „Entsorgungswirtschaft in Tunesien“ für deutsche Unternehmen

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DEinternational - die Servicemarke der Deutsch-Tunesischen Industrie- und Handelskammer

Tunis, Tunesien — Die tunesische Entsorgungswirtschaft gilt heute als führend in der Region. Allerdings darf man nicht vergessen, dass sie im Vergleich zu entwickelten Industriestaaten wie Deutschland noch auf einem langen Weg ist, um das wirtschaftliche Potential, das sich aus der Aufbereitung und Valorisierung der lokalen Abfälle ergibt, effizient zu nutzen.

Um deutschen Unternehmen den Markteinstieg in diesem Bereich zu erleichtern und ihnen die aktuellen Bedingungen aufzuzeigen, hat die Deutsch-Tunesische Industrie- und Handelskammer (AHK Tunesien) eine umfassende Analyse zu diesem Marktsegment erstellt.

Neben den günstigen politischen Rahmenbedingungen bekommen deutsche Unternehmen der Entsorgungsbranche gebündeltes Marktwissen in die Hand und ersparen sich somit aufwändige Recherchen und mühsames Aufarbeiten von Hintergrundinformationen.

Die Marktanalyse umfasst folgende Aspekte:

  • Ein ausführliches Länderprofil, das den politischen und wirtschaftlichen Hintergrund darstellt.
  • Eine Zusammenfassung des tunesischen Wertstoffmarktes mit seinen gesetzlichen Rahmenbedingungen, dem aktuellen Stand und zukünftigen Entwicklungsschritten.
  • Vier Kapitel zu einzelnen Segmenten der Wertstoffwirtschaft. Zu diesen zählen Recycling (Kunststoffe; Altreifen; Altöl; Batterien; Elektroabfälle),
  • Biologische Verwertung (Organische Abfälle; Oliventrester; Schlacht- & Geflügelabfälle; Biomasse, Biogas & Kompostierung),
  • Hausmüll & Reststoffe (Altspeiseöle- & Fette),
  • Gefährliche Abfälle (Bergbau- & Phosphatabfälle; Industrie- & Produktionsabfälle; Krankenhausabfälle; Elektroschrott; Bauabfälle; Chemikalien & chemische Schadstoffe; Industriezonen; Brennstoffgewinnung).
  • Der Anhang umfasst zudem ein Adressverzeichnis der wichtigsten öffentlichen Ansprechpartner im tunesischen Entsorgungssektor.

Ein Bestellformular steht hier zum Download zur Verfügung.

Quelle: Deutsch-Tunesische Industrie- und Handelskammer