nova-Institut öffnet seine Archive zur Bioökonomie

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Quelle: nova-Institut

Hürth — Unter der Internetadresse bio-based.eu macht das nova-Institut in  Hürth bei Köln seine wichtigsten Studien, Berichte und Dienstleistungen zum Thema „bio-basierte Ökonomie“ für die Fachöffentlichkeit in neuem Gewand verfügbar – die große Mehrzahl kostenfrei. Die Seite erweist sich als Fundgrube für Studien, Papers, Artikel, Präsentationen, Proceedings, Daten, Grafiken und Diagramme, die das nova-Institut in den letzten fünf Jahren erstellt hat.

Zu den Kernthemen „Ökonomie und Märkte“, „Politik“, „Nachhaltigkeit und Ökologie“ und „Technologie“ sind dies zur Zeit 30 Studien und Fachartikel.

Die Reihe „nova-Papers“ gibt Denkanstöße zu wichtigen Themen der bio-basierten Ökonomie. Bisher sind vier „nova-Papers“ erscheinen – zur Gleichbehandlung der stofflichen und energetischen Nutzung, zur Nahrungsmittelkonkurrenz bei verschiedenen Pflanzennutzungen, zu GreenPremium und zur Reform der „Renewable Energy Directive (RED)“.

Neben der Übersicht über kommende nova-Konferenzen sind alle Tagungsbände der letzten Jahre zu Themen wie bio-basierte Materialien, WPC, CO2-Nutzung, Mikroplastik und nachhaltige Verpackungen aufgelistet.

Auch auf andere Dienstleistungen des nova-Instituts kann schnell und einfach zuegriffen werden: Das Portal „Bio-based News“ bietet mit inzwischen über 14.000 Meldungen zu 6.500 Akteuren täglich neue Nachrichten zur bio-basierten Ökonomie. Der Branchenführer „International Business Directory for Innovative Bio-based Materials“ iBIB ist gerade aktualisiert erschienen. Über eine Online-Datenbank findet man schnell passende Produzenten von bio-basierten Kunststoffen und Verbundwerkstoffen. Interessenten können auf der Seite auch den monatlichen nova-Newsletter abonnieren.

Das nova-Institut ist online unter bio-based.eu erreichbar.

Quelle: nova-Institut