Rethmann-Gruppe: 636 neue Auszubildende starten ins Berufsleben

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(Foto: ©Siegbert Pinger /http://www.pixelio.de)

Lünen — Die Unternehmen der Rethmann-Gruppe verstärken auch im Jahr 2014 wieder ihre Ausbildungsbemühungen. Zum Start ins Ausbildungsjahr Anfang August begannen insgesamt 636 junge Menschen ihre berufliche Karriere in über 50 Berufsfeldern bei Remondis und den Schwesterunternehmen Saria und Rhenus. Remondis bildet damit im Jahr 2014 insgesamt 1071 Nachwuchskräfte aus, davon 351 Neuzugänge, Rhenus kommt auf insgesamt 834 Auszubildende inklusive 265 Neuzugängen und Saria auf 62 Auszubildende bei 20 Neuzugängen.

Insgesamt sind damit im laufenden Geschäftsjahr 1967 Auszubildende aller Jahrgänge im Berufsleben in einer Branche, die mit den Megathemen Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz langfristiges Wachstum und damit eine stabile Arbeitsmarktsituation verspricht. Bei Remondis verteilen sich die Aufgaben im Wesentlichen auf die Bereiche Recycling, Service und Wasser. In jüngster Zeit ist dem Familienunternehmen mit Hauptsitz im westfälischen Lünen durch die Übernahme der RWE-Anteile am regionalen Energieerzeuger Enervie in Südwestfalen auch noch der Einstieg in die Energiebranche geglückt.

Knapp 2.000 Ausbildungsplätze

Mit knapp 2.000 Ausbildungsplätzen sind die Unternehmen der Rethmann-Gruppe auch im Jahr 2014 erneut eine der tragenden Säulen der Ausbildungsinitiative in der Region und darüber hinaus. Fast schon eine liebgewonnene Tradition ist die offizielle Begrüßung einer repräsentativen Gruppe von rund 60 jungen Berufsstartern in der Remondis-Hauptverwaltung in Lünen. Auch in diesem Jahr wurden die Neuzugänge vom Ehrenaufsichtsratsvorsitzenden Norbert Rethmann sowie dem Geschäftsführer und Personalleiter Andreas Oellerich begrüßt.

Die Unternehmensgruppe bildet in über 50 verschiedenen Berufen aus – vom chemisch-technischen Bereich über die Fahrzeugtechnik, Umwelttechnik, kaufmännische Berufe, IT-Berufe, Elektroniker und Elektrotechniker sowie industrielle Metallberufe und Berufe in Logistik und Handwerk. Diese Vielseitigkeit spiegelt den längst vollzogenen Wandel von der Entsorgungs- zur Kreislaufwirtschaft wider: Was gestern noch als Abfall galt, ist heute eine wichtige Quelle für Rohstoffe.

Gefragte Kräfte mit langfristiger Perspektive

Remondis engagiert sich bereits im vorschulischen und schulischen Bereich durch gezielte Bildungsinitiativen in Zusammenarbeit mit geschulten Pädagogen dafür, das Bewusstsein für die Notwendigkeit von Recycling, Ressourcenschonung und Klimaschutz bei Kindern und Jugendlichen zu schärfen. Unter dem Namen „Die Wertstoffkids“ finden regelmäßig altersgerechte Unterrichtseinheiten in Schulen und Kindergärten statt, die sich für dieses Bildungsangebot interessieren. Die hohe Ausbildungsquote bei Remondis und ihren Schwesterunternehmen ist die konsequente Fortsetzung dieser Bildungs- und Ausbildungsinitiative.

Der Betrieb moderner Logistik, Sortier- und Verwertungstechnik erfordert hochqualifizierte Mitarbeiter. Gut ausgebildete Labor- und Verfahrenstechniker sind gefragte Kräfte mit langfristiger Perspektive in der Wasser- und Recyclingwirtschaft. Auch die Energietechnik und die thermische Verwertung hat einen hohen Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften. Zunehmend gefragt sind außerdem Ingenieure sowie Experten für das internationale Geschäft. Remondis, Rhenus und Saria tragen mit ihrer fortgesetzten Ausbildungsinitiative umfassend dazu bei, junge Menschen zu qualifizierten Fachkräften für den Arbeitsmarkt der Zukunft auszubilden.

Quelle: Remondis AG & Co. KG