Texaid-Gruppe veröffentlicht erstmals Nachhaltigkeitsbericht

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Foto: Texaid-Gruppe

Dieser umfasst die Geschäftstätigkeit der Standorte in der Schweiz, Deutschland, Ungarn sowie Bulgarien vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017 und dokumentiert die zunehmend nachhaltige Ausrichtung des Textilrecyclingunternehmens.

„Mit unserem Nachhaltigkeitsbericht, der sich an den Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI) orientiert, geben wir transparent und umfassend Auskunft über unsere Arbeitsprozesse, Maßnahmen sowie Fortschritte auf dem Weg zu einer ganzheitlich nachhaltigen Geschäftstätigkeit“, sagt Martin Böschen, CEO der Texaid-Gruppe. Der Nachhaltigkeitsbericht richtet sich an die eigenen Mitarbeitenden, Kunden, Partner, Aktionäre, politische und gesellschaftliche Verantwortungsträger sowie alle weiteren Stakeholder, die an Texaid und ihrer langfristigen Entwicklung interessiert sind.

Stakeholderanalyse zur Ermittlung der Kernthemen

Zur Festlegung der Kernthemen führte Texaid eine Wesentlichkeitsanalyse durch. Im Rahmen von internen Workshops, in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen Swiss Climate AG sowie mit externen Befragungen, wurden die für Texaid und ihre Stakeholder relevanten Themen in allen drei Bereichen der Nachhaltigkeit identifiziert.

Davon ausgehend umfasst der Bericht vorrangig Ziele, Strategien, Handlungsfelder und Maßnahmen des Nachhaltigkeitsmanagements. Zu diesen zählen die Förderung der Mitarbeitenden, die Arbeitssicherheit und der Gesundheitsschutz, die Energie- und Ressourceneffizienz, das Klima- und Umweltmanagement, das soziale Engagement sowie die zunehmenden Aktivitäten im Bereich der Forschung und der Verbandsarbeit. Zudem dokumentiert Texaid vorhandene Stärken und Schwächen sowie entsprechende Konzepte, um die Nachhaltigkeitsstrategie kontinuierlich zu hinterfragen und dementsprechend zu optimieren.

Höhere Transparenz und kontinuierliche Entwicklung

„Unser Ziel ist es, kontinuierlich mehr Transparenz zu schaffen und darzustellen, wie Texaid die steigenden Herausforderungen sowie Erwartungen der Stakeholder im unternehmerischen Handeln integriert und umsetzt“, erklärt Michael Emmenegger, Head of Corporate Development. Die karitativen Vergütungen sowie die Ressourceneffizienz bilden die Kernpunkte in der Bewertung. Die Relevanz der karitativen Vergütung ist stark durch die Hilfswerke und den Gründungshintergrund von Texaid bedingt.

Der Nachhaltigkeitsbericht legt einen besonderen Fokus auf die Geschäftsaktivitäten in der Schweiz sowie in Deutschland und berücksichtigt dabei die entsprechenden GRI-Indikatoren.Geplant ist, den Bericht entsprechend den GRI-Leitlinien sukzessiv auf die weiteren Standorte auszuweiten. Der Nachhaltigkeitsbericht ist auf der Texaid-Website abrufbar und kann als gedruckte Version angefordert werden.

Quelle: Texaid-Gruppe

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