Konzernabschluss erstes Halbjahr 2018 der Cronimet Holding Gruppe

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Bilanzierung (Foto: ©Andreas Hermsdorf /http://www.pixelio.de)

Die Cronimet Holding Unternehmensgruppe mit Sitz in Karlsruhe konnte im ersten Halbjahr 2018 die positive Entwicklung des Jahres 2017 fortsetzen und den Umsatz um circa acht Prozent gegenüber dem anteiligen Vorjahr auf 1,3 Milliarden Euro steigern.

Die an die Kunden ausgelieferte Tonnage hat sich dabei im Vergleich zu der bereits 2017 deutlich gestiegenen Tonnage nochmals um circa zwei Prozent erhöht. Dies führte bei den wesentlichen Finanzkennzahlen teilweise zu signifikanten Verbesserungen im Vergleich zu den entsprechenden Vorjahreswerten. So hat sich insbesondere das operative Ergebnis auf 30,5 Millionen Euro und damit um knapp vier Prozent erhöht.

Für das Geschäftsjahr 2018 insgesamt ist das Management zuversichtlich, auf der Ergebnisseite die Planwerte und auch das Vorjahresergebnis zu übertreffen. Mögliche Herausforderungen in der dynamischen Ergebnisentwicklung könnten dabei die aktuellen Diskussionen um zusätzliche Einführung und weitere Erhöhung von bestehenden Zöllen werden. Ungeachtet dessen sieht die Cronimet-Gruppe sich in den Wirtschaftszonen Europa und USA hervorragend aufgestellt, sodass mit der Unterstützung der bestehenden Tochtergesellschaften in Asien die Beeinträchtigungen aus heutiger Sicht überschaubar bleiben sollten.

CEO und Mitgesellschafter Jürgen Pilarsky ist mit Blick auf die aktuelle Unternehmensentwicklung weiterhin sehr zufrieden: „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir die positive Ergebnisdynamik aus dem Jahr 2017 ungebremst in 2018 fortführen konnten. Damit wurde und wird unsere Kapitalkraft weiter gestärkt, sodass wir unser Geschäftsvolumen im Sinne unserer Kunden und Lieferanten steigern konnten und auch noch weiter steigern können.“

Quelle: Cronimet Holding Gruppe

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