ASCON eröffnet neues Logistikzentrum für Sekundärrohstoffe

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Foto: Harald Heinritz / abfallbild.de

Nationale und internationale Vermarktung von Sekundärrohstoffen und Regranulaten.

Die ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH erweitert ihre operativen Aktivitäten mit einem neuen Logistikzentrum für Sekundärrohstoffe. Im Fokus des neuen Standorts in Köln-Hürth stehen einerseits Sekundärrohstoffe aus Deutschland und dem benachbarten europäischen Ausland, die weltweit vermarktet werden. Andererseits importiert das Unternehmen Rohstoffe aus ausländischen Märkten zur Wiederverwertung in europäischen Recyclingbetrieben.

Erweiterung des operativen Geschäfts

Die Gründung und der Betrieb des Logistikzentrums, das von der Bezirksregierung Köln eine Genehmigung nach Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) erhalten hat, ist die strategische Ausrichtung auf sich weltweit ändernde Sekundärrohstoffmärkte. „Schon lange engagiert sich die ASCON im Hinblick auf eine Stärkung und Weiterentwicklung von Kreislaufwirtschaft und Produktverantwortung durch das Handling von Sekundärrohstoffen“, sagt Geschäftsführer Andreas Henn. „Vor allem der Importstopp in China und anderen asiatischen Staaten stellt die europäische Entsorgungswirtschaft vor große Herausforderungen. Die ASCON sieht große Chancen für den deutschen beziehungsweise europäischen Verwertungsmarkt, verfügt über das entsprechende Know-how, eigene Verwertungskapazitäten und ein internationales Netzwerk. Entsprechend erweitern wir jetzt unser operatives Geschäft auch in Deutschland.“

Quelle: ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH

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