Kreislaufwirtschaft 4.0 – ein IFAT-Schwerpunktthema des BDE

900
Foto: Pixabay

Bei den Veranstaltungen auf der IFAT 2018 setzt der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V. auf zukunftsweisende Schwerpunkte. In diesem Jahr liegt ein besonderes Augenmerk auf dem Thema Digitalisierung: Welche Standardisierungen benötigt die Branche? Wie lassen sich digitale Anwendungen für gesteigerte Effizienz und Kundenzufriedenheit nutzen?

Der Verband plant, in mehreren Veranstaltungen die rasanten Veränderungen und vielfältigen Herausforderungen durch die Digitalisierung, die auch in der Entsorgungswirtschaft um sich greifen, zu diskutieren und entsprechende Lösungsansätze zu erarbeiten. Bereits am zweiten Messetag (Dienstag, den 15. Mai von 10 Uhr bis 11 Uhr) stehen bei einer Diskussionsrunde auf dem BDE-Stand (Halle A6, Stand 241/340) die Vielfalt und die Chancen für die Entsorgungsbranche durch die Digitalisierung auf dem Tagesplan. Die Veranstaltung wird vom BDE-Arbeitskreis ‚Mobile IT-Systeme‘ verantwortet und am Donnerstag in der Messewoche in der Zeit von 14 Uhr bis 15 Uhr noch einmal wiederholt.

BDE-Präsident Peter Kurth zu den Veranstaltungen zur Digitalisierung: „Auch in der Entsorgungsbranche sorgt die Digitalisierung für tiefgreifende Veränderungen. Dabei geht es nicht nur um den inzwischen fast schon selbstverständlichen Einsatz von Tourenplanungsprogrammen. Touren können zum Beispiel auch besser und effizienter gestaltet werden, wenn Container mit automatischen Füllstandanzeigen ausgestattet sind. Vor allem aber liegt noch ein immenses Potenzial der Digitalisierung in der Kommunikation zwischen Anbietern, Subunternehmern und den Kunden. Es muss darum gehen, digitalisierte Geschäftsprozesse mit einem greifbaren Mehrwert für Unternehmer und Kunden auszustatten. Dafür sind technische und rechtliche Standards notwendig, die wir auf der IFAT diskutieren werden.“

Quelle: BDE

Anzeige