Starlinger stellt PP*STAR-Säcke aus 100-prozentigem rPET vor

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FIBCs aus rPET (Foto: Starlinger)

Wien — Die Produktion im geschlossenen Kreislauf ist auch im Bereich flexibler Schüttgutbehälter (Flexible Intermediate Bulk Container, kurz: FIBCs) und Konsumgüterverpackung ein hochaktuelles Thema. Dank der PET-Technologie der Starlinger & Co. Ges.m.b.H. beginnen Kunden gerade damit, rPET-Flakes als Eingangsmaterial für ihre Bändchenextrusionsanlagen zu verwenden.

Die ausgezeichnete Recyclingfähigkeit von PET ist dabei sehr praktisch: Säcke oder Big Bags können theoretisch unbegrenzt wiederverwertet werden. Zwei Verpackungsarten, die aus 100-prozentigem rPET-Flaschenflakes bestehen, will Starliner auf der NPE in Orlando/USA im Mai zur Schau stellen: ein FIBC für große Produktmengen sowie der rPET PP*STAR-Sack für trockene Schüttgüter.

PP*STAR ist eine eingetragene Handelsmarke. PP*STAR-Säcke werden exklusiv auf Starlinger-Maschinen hergestellt. Der rPET PP*STAR gewann erst kürzlich einen WorldStar Award in der Kategorie „Packaging Materials and Components“ und ist auf der Shortlist für einen Sustainability Award.

Eine weitere Anwendung für rPET ist Dickfolie: Mit der Technologie deCON / viscoSHEET können 100-prozentiges rPET, Produktionsabfall und Neuware bei garantiertem IV-Level für direkten Lebensmittelkontakt verarbeitet werden. Kunden profitieren von einem hochwertigen Erscheinungsbild sowie von herausragenden mechanischen Eigenschaften.

Quelle: Starlinger & Co. Ges.m.b.H.