Rubble Master wird Mehrheitseigentümer bei Siebanlagen-Hersteller Maximus

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Logo (Quelle: Rubble Master)

Linz, Österreich — Das oberösterreichische Unternehmen Rubble Master expandiert und wird Mehrheitseigentümer bei Maximus, dem nordirischen Hersteller von mobilen Siebanlagen. Das gemeinsame oberste Ziel ist es, mit qualitativ hochwertigen Brech- und Siebanlagen sowie exzellentem RM Service die Erwartung der Kunden zu übertreffen. Damit setzt sich mit starkem Wachstum und steigenden Verkaufszahlen die Erfolgsgeschichte der letzten Jahre bei Rubble Master 2018 weiter fort.

Das 2004 in Nordirland gegründete Unternehmen Maximus mit aktuell 120 Mitarbeitern entwickelt und produziert raupenmobile Siebe und stellt eine gute Ergänzung zu den bestehenden Rubble Master Produkten und Wachstumsplänen dar. In einem ersten Schritt übernimmt der österreichische Weltmarktführer in der Brecher-Kompaktklasse die Mehrheitsanteile von Maximus.

Beide Marken werden fortgeführt und ergänzen sich. Die Mitarbeiter am Standort Nordirland, das Management, der Produktionsstandort und das Vertriebs- und Servicenetz von Maximus bleiben erhalten. „Wir sind davon überzeugt, dass diese Partnerschaft eine großartige Möglichkeit für beide Unternehmen ist, die zukünftigen Marktanforderungen zu meistern“, ist Gerald Hanisch, CEO überzeugt. „Neben den Kundenvorteilen, die durch die Übernahme entstehen, können wir auch in vielen anderen Bereichen Synergien nutzen wie zum Beispiel bei gemeinsamen Lieferanten“, betont Günther Weissenberger, CFO.

Die Expansion ermöglicht Rubble Master zusätzlich zum wirtschaftlichen Vorteil eine Erweiterung des Produktportfolios. Ein erstes Outcome aus der Kooperation zwischen den beiden Unternehmen gibt es bereits. Das neue kompakte RM HS3500M Sieb wurde in einem Gemeinschaftsprojekt von RM und Maximus entwickelt. Diese erfolgreiche Entwicklungskooperation soll nach dem Kauf noch intensiviert und fortgeführt werden.

Quelle: Rubble Master HMH GmbH