ifo Institut baut neue Datenbank zu Energie und Rohstoffen auf

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Quelle: Münchener Gesellschaft zur Förderung der Wirtschaftswissenschaft – CESifo GmbH

München — Das ifo Institut in München baut eine neue Datenbank zu Energie und Rohstoffen auf. Die Datenbank bietet Forschern wie auch der interessierten Öffentlichkeit einen Überblick über Schätzungen zu vorhandenen und abbaubaren Vorkommen an fossilen Energieträgern sowie zur Entwicklung erneuerbarer Energien. Debatten über „Peak Oil“, die Notwendigkeit klimapolitischer Maßnahmen und steigende Rohstoffpreise zeigen die Bedeutung solcher Schätzungen für die Wirtschafts-, Klima- und Energiepolitik.

Die Datenbank wird laufend aktualisiert und erlaubt die Abfrage von Kennzahlen zur Stromerzeugung, zu Im- und Exporten, Energiepreisen, CO2-Emissionen und Fördermengen verschiedener Energie-Rohstoffe. Außerdem zeigt sie Daten zu Öl- und Gaspipelines, der globalen Ölindustrie sowie zum Vorkommen der fossilen Rohstoffe Erdöl, Erdgas, Kohle und Uran. Die Sparte „mineralische Ressourcen“ ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt allerdings noch unbesetzt.

Die Datenbank eignet sich insbesondere für Analysten, die eine schnelle Übersicht  benötigen.

Zu finden ist die Datenbank unter ifo.de(de) oder auf Englisch unter ifo.de(en).

Quelle: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universitaet München e.V.