Predictive Maintenance bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück

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(Modifiziertes) Titelblatt der Studie (Quelle: Staufen.AG)

Köngen — Drei Viertel der deutschen Industrieunternehmen sind von Predictive Maintenance – Vorausschauender Instandhaltung – nicht überzeugt. Der Grund: zu geringes oder noch ausbaufähiges Leistungsvermögen. Noch erachten nur wenige Unternehmen Predictive Maintenance als für sie nützlich. Das ergab eine Studie, zu der die Unternehmensberatung Staufen etwa 400 deutsche Industrieunternehmen befragen ließ.

Laut „Deutscher Industrie 4.0 Index 2017“ ist die Zustimmung „erstaunlich gering“. Das liegt einerseits daran, dass für Predictive Maintenance Begrifflichkeiten verwendet werden, die bereits länger bekannte oder sogar umgesetzte Vorgänge beschreiben. Und daran, dass die Grenze zwischen altvertrauter Fernwartung und neuen Maintenance-Lösungen fließend ist. „Doch erst, wenn Anwender einen echten Mehrwert erfahren, wird das Prinzip nachhaltig überzeugen“, glaubt Thomas Rohrbach, Geschäftsführer der Staufen Digital Neonex GmbH,

Die komplette Studie „Industrie 4.0 – Deutscher Industrie 4.0 Index 2017“ kann unter staufen.ag heruntergeladen werden.

Quelle: Staufen Digital Neonex GmbH und Staufen AG