WACEE 2017 – West Afrikas Energie- und Umwelttechnik-Fachmesse war erfolgreich

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Reges Besucherinteresse auf der WACEE 2017 (Foto: fairtrade)

Heidelberg / Accra, Ghana — Die 6. Fachmesse für Energie- und Umwelttechnik (WACEE) in Ghanas Hauptstadt verlief sehr erfolgreich. An drei Messetagen Anfang November nahmen über 1.100 Besucher, 40 Aussteller und 23 Konferenzredner daran teil. 92 Prozent der Aussteller und 100 Prozent der Besucher empfehlen die Messe weiter. Weitere 85 Prozent der Aussteller sind mit der Gesamtveranstaltung und 80 Prozent mit der Besucherzahl zufrieden oder sogar sehr zufrieden.

“Unser Hauptziel auf der WACEE 2017 ist es, neue Kunden zu gewinnen und unsere Geschäftsbeziehungen auszubauen“, erklärte Waldemar Walczok von der SICC GmbH. „Außerdem wollen wir das Wissen verbreiten, dass ‚Energie sparen + Wohlbefinden‘ viel einfacher ist, als man denkt. Mit der Qualität der Fachbesucher sind wir sehr zufrieden.” Und Frederico Dutra, Sales Africa Product Manager bei der Robert Bosch Limited-Nigeria, ergänzte: “Seit 2015 sind wir in Ghana präsent. Wir sind ein weltweit führender Anbieter von Energie- und Effizienzlösungen und wollen die Entwicklung in dieser Region mitgestalten. Die Fragen und Interessen der Besucher sind großartig!”

Prominente Referenten aus Politik und Wirtschaft diskutierten im Rahmen des 3-tägigen Konferenzprorgrammes über “Renewable energy and environmental technologies in the context of sustainable development: Future challenges and directions”.

Zum vierten Mal gab es einen offiziellen “made in Germany”- Pavillon mit 13 Ausstellern. Der deutsche Pavillon wurde präsentiert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Zusammenarbeit mit dem Verband der deutschen Messewirtschaft (AUMA), und wurde von der AHK-Delegation der Deutschen Wirtschaft in Ghana unterstützt.

Organisiert wurde die Fachmesse von der AHK Ghana und dem Heidelberger Messespezialisten fairtrade. Neben einer starken institutionellen Unterstützung aus Ghana und Westafrika genoss die WACEE 2017 weitere Unterstützung von der Environmental Protection Agency (EPA), dem Inclusive Business Action Network (IBAN), dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, der “renewables – Made in Germany” Initiative und der GIZ.

Quelle: fairtrade GmbH & Co. KG / Delegation der Deutschen Wirtschaft in Ghana (AHK)