Rücknahme von Elektro-Altgeräten: take-e-way zieht nach 1 Jahr take-e-back Bilanz

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Quelle: take-e-way

Hamburg — Nach einem Jahr zieht die take-e-way GmbH eine Bilanz des take-e-back-Vertreiber-Rücknahmesystems für Elektro-Altgeräte. Zusammen mit seinen Partnern, insbesondere repräsentiert durch kleine und mittelständische Unternehmen, hat das Unternehmen im Jahr 2016 insgesamt fast 7.000 Tonnen Elektro- und Elektronikaltgeräte zurückgenommen. Allein in den Bereich des Rücknahmesystems take-e-back fallen hiervon mehr als 2.800 Tonnen, wie ein unabhängiger Sachverständiger bestätigte.

take-e-way konnte, zusammen mit seinen Partnern, im Jahr 2016 über 6.900 Tonnen Elektro- und Elektronikaltgeräte für ihre Kunden einer Wiederverwendung bzw. Verwertung zuführen. Das Rücknahmesystem take-e-back hat damit aus dem Stand die über take-e-way zurückgenommene Menge im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdoppelt.

Vervollständigt wird die Menge durch über 1.200 Tonnen Elektro- und Elektronikaltgeräte, die im Rahmen der Eigenrücknahme und von gewerblichen entsorgungspflichtigen Letztbesitzern gemäß § 30 ElektroG take-e-back zugeführt wurden.

Die Menge von insgesamt 6.955 Tonnen setzt sich damit zusammen aus 2.872 Tonnen Vertreiberrücknahme, 2.853 Tonnen Abholkoordination (AHK), 654 Tonnen von entsorgungspflichtigen Besitzern sowie 576 Tonnen Eigenrücknahme.

take-e-way betreut weltweit mehr als 4.500 Hersteller und Vertreiber von Elektro- und Elektronikgeräten. Allein im B2C-Bereich haben sich mehr als 3.400 der ca. 9.400 bei der Stiftung Elektro-Altgeräte Register erfassten Hersteller take-e-way angeschlossen. Über 3.700 Unternehmen sind Mitglied im Verband zur Rücknahme und Verwertung von Elektro- und Elekt- ronikaltgeräten (VERE e.V.).

Quelle: take-e-way GmbH