Optifill: SULO stellt neues Füllstands-Messsystem für Sammelstellen vor

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SULO-Container (Foto: Kroll/Recyclingportal)

Herford — SULO präsentiert auf der diesjährigen IFAT in München mit „Optifill“ erstmals ein Füllstandsmesssystem für die SULO-Untergrund- und Halbuntergrundsysteme sowie Depotcontainer. Mit Hilfe eines Infrarotsensors ist so eine bedarfsgerechte Leerung unabhängig von festen Tourenplänen möglich, weil die Ergebnisse der Messung in Echtzeit an den Aufsteller gesendet werden.

Dort werden sie in der Betriebssoftware Optimanager verarbeitet. So kann das Potenzial der drei, vier oder fünf Kubikmeter fassenden Behälter in Bezug auf Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit bei der Wertstoffsammlung noch effektiver genutzt werden: Die Kosten der Sammlung sinken und die Verfügungszeiten für die Nutzer steigen. „Optifill“ ist damit einer der wichtigen Bausteine für ein intelligentes Entsorgungsmanagement, verknüpft er doch verschiedene Komponenten der SULO-Produkt- und Dienstleistungspalette und schafft damit Mehrwert über die eigentliche Funktion hinaus.

Christophe Gence, Geschäftsführer von SULO: „Unsere Kunden erwarten von uns immer häufiger nicht einfach Produkte, sondern komplette, durchdachte Lösungen. Denn die Herausforderungen, denen sie sich stellen müssen, steigen ständig. Rechtliche Anforderungen werden verschärft, die Wirtschaftlichkeit von Abläufen sowie die Einsparung von Kosten gewinnen immer mehr an Bedeutung und die Erwartungen der Bürger an Servicequalität und Transparenz steigen kontinuierlich.“

Um diesen komplexen Anforderungen gerecht zu werden, sind neben das klassische SULO-Produktprogramm von Entsorgungsbehältern SULO-Lösungen aus der Informationstechnologie, der Telekommunikation und der Mikroelektronik getreten. Und jedes Jahr kommen neue hinzu so wie dieses Jahr „Optifill“. Alle diese Bausteine stellt SULO vom 5. bis 9. Mai im Rahmen der IFAT in München aus. Der SULO-Stand ist in  Halle B2, Stand 417/516 zu finden.

Quelle: Plastic Omnium Environnement GmbH