VKU-Broschüre informiert über Entsorgung gewerblicher Siedlungsabfälle

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Titelbild der Broschüre (Quelle: VKU)

Berlin — Auf Grundlage der novellierten Gewerbeabfallverordnung wird ab 1. August 2017 nun auch für den Gewerbesektor in Deutschland die fünfstufige Abfallhierarchie umgesetzt. Wesentliches Ziel ist dabei die getrennte Erfassung und Sammlung möglichst vieler weitgehend sortenreiner Abfallfraktionen als Voraussetzung für die anschließende Vorbereitung zur Wiederverwendung oder stoffliche Verwertung zu machbaren Aufwänden und Kosten und in hoher Qualität. Eine neue VKU-Broschüre informiert jetzt unter anderem über die Pflicht zur Restmülltonne.

In der VKU-Informationsbroschüre „Gewerbeabfallverordnung 2017“ sind wichtige Informationen zur Umsetzung der Gewerbeabfallverordnung enthalten. In den vier Abschnitten der Broschüre werden die Durchsetzung der Pflichtrestmülltonne, deren Umsetzung in der Praxis, die Finanzierung der Entsorgung überlassungspflichtiger Gewerbeabfälle durch Gewerbeabfallgebühren sowie die verschiedenen Entscheidungswege, Nachweis- und Dokumentationspflichten bei der Entsorgung gewerblicher Siedlungsabfälle der Abfälle betrachtet.

Die Broschüre kann unter vku.de(1) heruntergeladen werden. Links zum Download verschiedener Checklisten zur Entsorgung gewerblicher Siedlungsabfälle sind unter vku.de(2) zu finden.

Quelle: Verband kommunaler Unternehmen