53 Bewerber für Verpackungssammlungen in Interseroh Austria-Regionen

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Quelle: Interseroh Austria Gm H

Wien — Für die Interseroh Austria im Mai 2016 vom Bundesministerium für Umwelt zugelosten neun Sammelregionen gab es insgesamt 53 Bewerber für die Sammlung von Leicht- und Metallverpackungen aus Haushalten und Einrichtungen mit vergleichbarem Verpackungsabfallaufkommen. Davon haben in zwei Regionen die Gebietskörperschaften das Eintrittsrecht in die Ausschreibung der Sammelregionen genutzt. Für die sieben restlichen Regionen gab es insgesamt 49 Bewerber.

Interseroh hat dabei als erfahrenes Umweltunternehmen nach eigenen Angaben großen Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Da Unternehmen darf daher bekanntgeben, dass die Bestbieter mehrheitlich Fahrzeuge (LKW´s) der Klasse EURO 6 und besser bzw. mit noch modernerer Ausstattung nutzen. Alle Bestbieter haben darüber hinaus Managementsysteme eingerichtet, das heißt diese Unternehmen sind als Entsorgungsfachbetrieb zertifiziert und/oder haben ein Umweltmanagement- bzw. Qualitätsmanagementsystem eingerichtet. Damit sollen sowohl eine hohe Dienstleistungsqualität als auch ein hoher ökologischer Nutzen sichergestellt werden.
Die Änderungen bei den Sammelkosten liegen übrigens nicht über den prognostizierten Inflationsraten.

Die Bestbieter für Leichtverpackungen sind Kerschner Umweltservice und Logistik GmbH (Melk), Brantner Walter GmbH (St. Pölten Land), Nemetz Entsorgung und Transport AG (Tulln), Energie AG Oberösterreich Umwelt Service GmbH (Perg), Anton Specht Autounternehmung und Reisebüro GmbH (Reutte), Häusle GmbH (Dornbirn), Häusle GmbH (Feldkirch). Zu den Bestbietern für Metallverpackungen zählen Kerschner Umweltservice und Logistik GmbH (Melk), Brantner Walter GmbH (St. Pölten Land), Schauerhuber Abfallwirtschaft GmbH (Tulln), Energie AG Oberösterreich Umwelt Service GmbH (Perg), Energie AG Oberösterreich Umwelt Service GmbH (Reutte), Stark GmbH  (Dornbirn), Stark GmbH (Feldkirch).

Quelle: Interseroh Austria GmbH