Green Alley Awards: Bewerbungsfrist für grüne Start-ups endet am 25. Juli

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Quelle: Green Alley Award

BerlinStart-ups mit einer grünen Geschäftsidee haben noch bis zum 25. Juli 2017 Zeit, sich für den europäischen Gründerwettbewerb Green Alley Award 2017 zu bewerben. Insbesondere innovative Ideen zu den Themen Circular Economy, Ressourcenschonung und Recycling, oder auch der Umgang mit Chemikalien sind willkommen. Interessierte Cirular Economy Start-ups und Eco-Entrepreneure können online unter www.green-alley-award.com mit nur wenigen Klicks ihre Bewerbung abschicken.

Wir können den pausenlosen Konsum in unserer heutigen Gesellschaft nicht leugnen. Er hat zur Folge, dass jedes Jahr weltweit über 2 Milliarden Tonnen Abfall entstehen. Die Zahl ist alarmierend und zeigt, wie zwingend ein Umdenken notwendig ist. Neue Lösungen müssen gefunden und umgesetzt werden, damit einerseits weniger Abfall produziert wird und wir ihn andererseits besser wiederverwerten können. Der enorme Verbrauch der unterschiedlichsten Materialien stellt die Kreislaufwirtschaft vor ungelöste Herausforderungen. Hier kommt der Green Alley Award ins Spiel, der auf innovative Ideen und die Ablösung von veralteten Methoden setzt.

Der Award bietet jungen Start-ups die Chance, mit ihrem Geschäftsmodell zu überzeugen und sich mithilfe von Experten auf dem Markt durchzusetzen. Wie in jedem Jahr fokussiert sich der Green Alley Award auch 2017 auf eine europäische Gründermetropole mit Circular Economy-Potential: In diesen Jahr ist es Dublin. Die irische Hauptstadt ist das Zuhause von diversen tech-affinen Pionierunternehmen, u.a. Facebook, Google oder eBay – aus gutem Grund. Irland ist das Tor zu den USA, dem Vereinigten Königreich, Europa und dem Mittleren Osten und dient Start-ups damit als Sprungbrett in andere Länder.

„Wer die irische Start-up-Szene kennt, merkt schnell, Irland sprudelt über vor neuen Ideen. Den Green Alley Award sehe ich als eine tolle Plattform für irische Pioniere, um einen Wandel im Bereich Circular Economy zu bewirken. Sie brechen veraltete Strukturen auf und erzielen gleichzeitig Profit mit nachhaltigen Geschäftsideen. Grundsätzlich ist die Cicular Economy ein Thema, an dem wir heutzutage in keiner Lebenssituation mehr vorbei kommen – noch dazu ist sie viel zu wichtig, um sie allein der Politik zu überlassen“, so Ron Immink, Schirmherr des Green Alley Awards 2017, Start-up Coach und CEO von smallbusinesscan.

Mit Ron Immink konnte Green Alley nicht nur einen erfahrenen Unternehmer für den Wettbewerb mobilisieren; sondern auch einen Verfechter und Förderer der Circular Economy in Irland. Immink fungiert unter anderem als Entrepreneur in Residence für „Sustainable Nation Ireland“, die Teil der irischen Regierungsstrategie IFS 2020 ist und bis 2021 250 Millionen Euro in CO2-arme Unternehmenslösungen investieren will.

Zusammen mit einer internationalen Jury aus Circular Economy Experten und Start-ups wird der Schirmherr Anfang November im Finale des Awards die sechs überzeugendsten Ideen in Berlin bewerten. Bevor die Finalisten ihre Idee live auf der Bühne vorstellen, erhalten sie in individuellen Workshops mit Experten wertvolle Tipps rund um Finanzierung und Geschäftsentwicklung. Wer am Ende des Tages die Jury im Live-Pitch vor Publikum überzeugt, wird zum Gewinner des Green Alley Awards 2017 gekürt und erhält damit ein Paket aus Geld- und Sachleistungen im Wert von bis zu 30.000 Euro.

Ausführliche Informationen zum Wettbewerb unter www.green-alley-award.com.

Quelle: Green Alley Award / DWR eco GmbH