Hafenumschlagplatz: ALBA Metall Nord baut Standort in Wilhelmshaven aus

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Betriebsgelände der ALBA Metall Nord in Wilhelmshaven (Foto: ©ALBA Group)

Berlin/Wilhelmshaven — Die in Wilhelmshaven gehandelten Stahl- und Nichteisenmetall-Mengen sind in den letzten Jahren stetig gewachsen. Mit einer Erweiterung seines Grundstücks und der Optimierung der Lagerkapazitäten in Wilhelmshaven will ALBA Metall Nord GmbH daher Voraussetzungen für den weiteren Ausbau seines Geschäftes schaffen. Zusätzlich investiert das Unternehmen kontinuierlich in die Wertschöpfung. So hat im vergangenen Jahr unter anderem eine hochmoderne Separationsanlage für Nichteisenmetalle den Betrieb aufgenommen.

Das Tochterunternehmen des internationalen Umweltdienstleisters und Rohstoffversorgers ALBA Group will das Betriebsgelände an ihrem Standort in Wilhelmshaven erweitern. Die zusätzliche, 6.000 m² große Fläche schließt in westlicher Richtung an das bereits bestehende, rund 55.000 m² große Gelände in der Emsstraße an und wurde langfristig von der Stadt Wilhelmshaven angemietet. Zukünftig wird hier eine vollständig befestigte Containerstellfläche entstehen. Die vor wenigen Tagen begonnenen Bauarbeiten sollen bis Mitte September beendet sein.

„Als Hafenumschlagplatz ist Wilhelmshaven für unsere Unternehmensgruppe von besonderer Bedeutung, da wir von dort aus Stahl und Nichteisenmetalle international vermarkten“, macht Patrick Kalk, Regionalleiter Niedersachsen / Sachsen-Anhalt der ALBA Group deutlich. „Wir freuen uns, dass die Stadt Wilhelmshaven uns beim Ausbau unseres Standorts unterstützt und mithilft, Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen. Unsere Investitionen stehen auf einem guten Fundament.“

Quelle: ALBA Group plc & Co. KG