Moderne Luftwandtechnik spart Kosten: LWT baut modulare Tor-Abschottungen

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Typische Anwendung der LWT-Luftwandanlagen an Industrietoren (Foto: LWT GmbH)

Mönchengladbach — Die flexible Bauweise einer Luftwand der LWT GmbH ermöglicht  es, zur Abschottung an Toren Druckmodul und moderne Ventilatorentechnik  bis zu 10 m räumlich voneinander entfernt zu verbauen. Ein Plus im Portemonnaie des Betreibers der Halle, der Dank der Modulanordnung der Luftwandtechnologie bei möglichen Anfahrunfällen am Tor z.B. durch Gabelstapler für so gut wie keine teuren Reparaturkosten – geschweige denn Personenschäden – aufkommen muß. Ein Totalschaden der Abschottungsanlage – wie bei Verwendung herkömmlicher Technik – ist bei der Luftwand ausgeschlossen.

Anfahrunfälle am Tor durch einen Gabelstapler passieren häufig (Foto: LWT GmbH)

„Anfahrunfälle und daraus resultierende Schäden an Toreingängen und Öffnungen sind überhaupt keine Seltenheit“, weiß Günter Schipper, von der Schipper TechControl zu berichten, die regelmäßig Gefährdungs- und Risikobeurteilungen in Hallen und Stätten für produzierende und Logistik-Unternehmen durchführen. Darüber hinaus wurde die LWT GmbH kürzlich mit dem Präventionspreis 2016 der Berufsgenossenschaft „Personen-Anfahrschutz und Zugfreiheit bei geöffneten Logistiktoren“ ausgezeichnet.

Die modulare Bauweise einer Luftwandanlage bezieht sich auch auf die Druckmodule selbst, die sich optimal an die räumlichen Torgegebenheiten anpassen können wie z.B. oben liegendes oder seitlich stehendes Druckmodul mit Ventilatoranschlüssen von vorne oder oben, seitlich oder unten. Alle denkbaren Planungsideen können realisiert werden.  Die Module sind jederzeit nachrüstbar z.B. mit Schalldämpfer, Heiz- und Kühlregister, Filter, Steuerungsgeräte, etc.  und benötigen wenig Platz.

Wie die Luftwand funktioniert: In den patentierten Druckdüsen – angetrieben durch moderne Ventilatorentechnik – wird ein schmaler, längskontinuerlicher Luftstrahl geformt, die Luftwand. Diese Luftwand durchneidet die Luftmassen und trennt diese wirksam und barrierefrei. Es handelt sich hier um ein strömungstechnisches Verfahren im Gegensatz zu herkömmlicher Technik, die auf heizungstechnischen Grundlagen beruht.

Quelle: LWT GmbH