Qualität zahlt sich aus: Kompostierer EBK kauft 20. Maschine bei Doppstadt

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Fertig zum Einsatz bei der EBK: die SM 518 Plus (Foto: Doppstadt)

Wülfrath — Geschäftsführer Siegfried Edel konnte gar nicht anders. Seine Angestellten hatten ihm ausdrücklich aufgetragen, „ja keine Experimente“ zu machen: Sie, die jeden Tag mit den Maschinen arbeiten müssten, müssten auch jeden Tag einwandfrei mit ihnen arbeiten können. Störanfälligkeiten, mangelnden fachlichen Service oder lange Wartezeiten auf Ersatzteile könne man sich da nicht leisten, lautete die Botschaft an ihren Chef. Und so beauftragte EBK Geschäftsführer Edel erneut das Umwelttechnikunternehmen Doppstadt mit der Produktion einer Siebmaschine: einer SM 518 Plus. Es ist die 20. Maschine, die die Berliner Kompostierungsgesellschaft EBK seit 1989 bei Doppstadt kauft.

Ausschlaggebend für die Entscheidung des Berliner Unternehmens ist das über Jahrzehnte gewachsene Vertrauen in die gleichbleibend hohe Qualität der Doppstadt-Maschinen und den hervorragenden Betreuungsservice der Doppstadt-Techniker. Dadurch relativieren sich mögliche Unterschiede im Kaufpreis schon nach kürzester Zeit: Die SM 518 Plus arbeitet störungsfrei und verlässlich – und steht sie tatsächlich einmal still, so sorgen die Doppstadt-Mitarbeiter umgehend für Abhilfe.

Darüber hinaus ist die neue Maschinenlösung überaus vielseitig anwendbar: Sie siebt Abfälle und Rohstoffe wie Kompost, Erdaushub, leichten Bauschutt, Hausmüll, Gewerbeabfall, Holz, Biomasse, Sand, Kies, Schrott oder Schlacke. EBK wird die SM 518 Plus zur Absiebung von Kompostmaterialien, Biomasse und für verschiedene Böden einsetzen. Der Aufgabetrichter fasst 5 m³, die längeren Austragsbänder erhöhen das maximal nutzbare Schüttkegelvolumen um 30 Prozent. Ein Deutz Dieselmotor mit 55 kW bringt 15 Prozent mehr Antriebsleistung und spart mit Verbrauchswerten von vier bis sechs Litern pro Stunde gleichzeitig Sprit. Das Fahrgestell wurde überarbeitet, so dass auch schwere Siebeinsätze mit der Maschine „auf Reisen gehen“ können: Deren Umrüstung von der Arbeitsstellung zum Straßentransport dauert maximal 30 Minuten.

Quelle: Werner Doppstadt Umwelttechnik GmbH & Co. KG