Berliner Logistik-Startup „überland“ firmiert jetzt als „Frachtraum“

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Quelle: New Echo GmbH

Berlin — Der Berliner Online-Logistiker „überland“, der seit dem ersten Quartal 2016 mit seinem Angebot erfolgreich am Markt ist, bietet seine Leistungen für Industrie und Mittelstand seit dem 15.12.2016 unter dem neuen Namen „Frachtraum“ an. Damit reagiert das Berliner Startup auf die Forderungen des kalifornischen Technologieunternehmens Uber, das selbst in die digitale Abwicklung von Gütertransporten einsteigen möchte und durch den Namen überland seine Rechte verletzt sieht.

„Uber ist vor einigen Monaten über ihre Anwälte an uns herangetreten und hat uns auf die Verletzung ihrer Namensrechte aufmerksam gemacht. Dies haben wir nicht beabsichtigt. Mit Frachtraum haben wir einen Namen gefunden, der stark klingt und einen ebenso klaren Bezug zu unseren Leistungen hat“, merkt Geschäftsführer Stefan Dörfelt zu dem Thema an.

Unter frachtraum.com stehen ab sofort alle Logistikleistungen auf Knopfdruck zur Verfügung, die überland für seine Kunden aus Handel und Industrie zu einem verlässlichen Partner gemacht haben.

Frachtraum (ehemals überland), wurde von den drei Gründern Gabriel Sieglerschmidt, Mark Kirschbaum und Stefan Dörfelt im ersten Quartal 2016 gelauncht. Der erste digitale Logistiker Deutschlands organisiert und wickelt Straßengütertransporte für Teil- und Komplettladungen über seine eigene, digitale Plattform ab. Damit haben die drei Gründer, die vor der Unternehmensgründung alle Erfahrungen im Logistikbereich gesammelt hatten, bereits früh erkannt, wie stark das Digitalisierungspotential einer Branche ist, in der mehrheitlich immer noch mit Telefon, Stift und Papier gearbeitet wird. Mit dem Namenswechsel zu „Frachtraum“ wird der Wachstumskurs des Unternehmens unverändert weiterverfolgt.

Quelle: New Echo GmbH