Die Kleiderspende im Karton: Packmee gestärkt unter neuem Dach

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Quelle: Packmee

Stuttgart — Heute geht Packmee, die Kleiderspende im Karton, als Marke der Texaid neu an den Start. Mit dem System können tragfähige Kleidung, Schuhe und Haushaltstextilien bequem und kostenfrei auf dem Postweg abgegeben und damit nachhaltig und sozial verantwortungsvoll gespendet werden. Von Anfang an ist das Deutsche Rote Kreuz mit an Bord; weitere Kooperationen sind in Planung.

„Ich freue mich sehr, dass Packmee nun gestärkt auf den Markt zurückkehrt“, betont Geschäftsführer Stephan Kruse-Thamer. „Wir profitieren von der weitreichenden Erfahrung von Texaid in der nachhaltigen Textilverwertung und haben mit dem Deutschen Roten Kreuz für den Neustart einen richtungsweisenden Partner gefunden. Gemeinsam ist das eine erfolgversprechende Partnerschaft.“

Auch das DRK ist überzeugt von dem Konzept: „Packmee ist sympathisch, einfach in der Handhabe und auf mehreren Ebenen nachhaltig. Das innovative System leistet einen wichtigen Beitrag zum richtigen Umgang mit natürlichen Ressourcen – und wird unsere bestehenden Sammelaktivitäten sinnvoll ergänzen“, erklärt Dr. Dieter Schütz, Pressesprecher des DRK.

Dreifach nachhaltig

Durch die Wiederverwendung der gespendeten Kleidungsstücke kann man zum einen wertvolle natürliche Ressourcen einsparen und zum anderen die karitative Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes unterstützen. Denn bei Packmee kommen 50 Prozent der Einnahmen abzüglich Porto- und Logistikkosten dem DRK zugute.

Auch der dahinterstehende Transport ist nachhaltig. Für den Versand der Kleidung muss kein einziger Kilometer extra gefahren werden, da Packmee die vorhandenen Prozesse der Logistikpartner DHL und Hermes nutzt. Schließlich endet der ressourcenschonende Umgang nicht mit der Entgegennahme der gespendeten Artikel – auch Versandkartons erhalten ein zweites Leben, da sie nach dem erfolgten Transport gesammelt und ökologisch sinnvoll weiterverwertet werden.

So einfach wie möglich

Packmee macht seinen Nutzern die Kleiderspende so einfach wie möglich: Dazu füllt man einen großen Karton mit 8 bis 30 kg tragbarer Kleidung, Schuhen oder Haushaltstextilien und druckt auf der Packmee-Homepage den kostenfreien Versandaufkleber aus. Dann bringt man den Packmee- Karton entweder in eine der über 55.000 Annahmestellen von DHL oder Hermes oder gibt den Karton dem Paketboten bei seiner nächsten Lieferung mit.

„Mit Packmee ist nachhaltiges Handeln und soziales Engagement für unsere Kooperationspartner und Nutzer gleichermaßen so einfach wie nie“, erläutert Stephan Kruse-Thamer. „Es ist unser Anliegen, eine vertrauenswürdige und für alle Seiten transparente Möglichkeit der Kleiderspende anzubieten.“

Weitere Informationen sind unter packmee.de erhältlich.

Quelle: Packmee Pressestelle c/o Convensis Group