WFZruhr informiert über Datenschutz in der Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft

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Quelle: WFZruhr

Lünen — Mit zunehmender Digitalisierung unseres gesamten Lebens nimmt das Thema einen immer größeren Raum ein. Der wachsende E-Mail-Verkehr, Handy-Daten, Videoüberwachung und zahlreiche Verbreitungskanäle wie soziale Netzwerke und andere Plattformen tragen dazu bei, dass die Bereiche Datenschutz und Datensicherheit immer wichtiger, aber auch unübersichtlicher werden. Das WFZruhr organisiert dazu eine Informationsveranstaltung am 9. November in Duisburg.

Ohne Datenfluss geht heutzutage nichts mehr. Mal eben eine Nachricht schreiben, schnell einen Artikel kommentieren oder noch rasch ein Bild hochladen – wir sind in der digitalen Welt angekommen und damit auch beim Datenschutz. „Man hat den Eindruck, dass es den Begriff Datenschutz schon seit Urzeiten gibt. Dabei ist der Begriff erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden“, erklärt WFZruhr-Geschäftsstellenleiter Dr. Hildebrand von Hundt.

„Mit einer sehr renommierten Kanzlei für IT-, Medien-, Internet- und EDV-Recht bieten wir hierzu am 9. November in Duisburg eine Informationsveranstaltung für Unternehmen der Entsorgungs- (AöR und private) und Recyclingwirtschaft an, um über ‚Datenschutz am Arbeitsplatz‘ aufzuklären und die ‚Aufgaben des Datenschutzbeauftragten‘ nach dem neuen Datenschutzgrundverordnung vorzustellen“, kündigt Hildebrand von Hundt an.

Weitere Informationen zur Datenschutz-Veranstaltung sind unter wfz-ruhr.de erhältlich. Neueste Informationen zum WFZruhr sind dem soeben erschienenen WFZruhr-“Magazin“ zu entnehmen, das unter info@wfz-ruhr.de bestellt werden kann.

Quelle: WFZruhr – Wirtschaftsförderungszentrum Ruhr für Entsorgungs- u. Verwertungstechnik e.V.