Prix-Metal-Recycling 2016: Belohnung für umweltfreundliches Metallsammeln

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Metall-Sammelstelle (Quelle: Igora Genossenschaft)

Thalwil, Schweiz — Pro Einwohner und Jahr kommen in der Schweiz 3 Kilo an Metallverpackungen zusammen – insgesamt 25.600 Tonnen. Damit dieser positive Trend weiter anhält, suchen jedes Jahr die Recyclingorganisationen Igora und Ferro Recycling mit dem Prix-Metal-Recycling freiwillige und eifrige Metallsammler, die aus Eigeninitiative und mit guten Ideen Metallverpackungen ins Recycling bringen. Die drei Besten werden mit dem Prix-Metal-Recycling zu Schweizer Meistern im Metallsammeln gekürt und gewinnen Bares.

Der neue Wettlauf zum Prix-Metal-Recycling läuft ab sofort bis zum 31. Mai 2016. Sammler von Alugetränkedosen, Tiernahrungsschalen, Tuben für Senf und Mayonnaise, Kaffeekapseln aus Aluminium und Stahlblechverpackungen (z.B. Konservendosen) können schnell und unkompliziert dabei sein.

Eine Jury wird aus den Einsendungen die originellsten Metallsammler der Schweiz bestimmen. Beim Auswahlverfahren der Gewinner geht es vor allem um die Eigeninitiative, die Begeisterung und die Kreativität, welche die Wettbewerbsteilnehmer an den Tag legen. Neben den drei letztjährigen Siegern, der Gourmetchuchi aus Biel BE, den Jugendlichen aus Wallisellen ZH und dem Privatsammler Bruno Torelli aus Goldau SZ, gibts einen stolzen Kreis von weiteren Gewinnern des Prix-Metal-Recycling. Er reicht von der vorbildlichen Familie und dem engagierten Jugendtreff bis zur innovativen Berufsschule, vom fleissigen Reinigungsteam der Verkehrsbetriebe bis zur lässigen Badi. Aber auch vom hektischen Kiosk bis zur schicken Apérobar und vom umsichtigen Hauswart einer Wohnüberbauung bis zum selbstständigen Entsorgungsspezialisten.

Metallverpackungen sammeln lohnt sich. Jetzt mitmachen am grossen Wettlauf 2016 des Prix-Metal-Recycling, CHF 1.000 in bar gewinnen und als Schweizer Meister im Metallsammeln geehrt werden.

Die Anmeldung zur Teilnahme ist unter igora.ch oder durch Senden einer E-Mail auf info@igora.ch oder info@ferrorecycling.ch oder einer Postkarte möglich. Folgende Angaben dürfen keinesfalls fehlen: Wie viele, wie und wo und welche Metallverpackungen gesammelt werden. Natürlich darf auch die vollständige Adresse mit Telefon und wo vorhanden E-Mail-Adresse nicht fehlen.

Quelle: IGORA-Genossenschaft