14. „Phönix – Einfall statt Abfall“: Bewerbungsschluss ist am 1. April 2016

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Phönix - Abfallwirtschaftsprewis 2016 (Quelle: ÖWAV)

Wien – Am 11. Mai 2016 wird der österreichweit ausgeschriebene Abfallwirtschaftspreis „Phönix – Einfall statt Abfall“ zum 14. Mal vergeben. Das Preisgeld für den Hauptpreis beträgt insgesamt 8.000 Euro. Damit wollen das Ministerium für ein lebenswertes Österreich und der Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaftsverband (ÖWAV) Engagement und Problembewusstsein bei der Bewältigung abfallwirtschaftlicher Probleme belohnen.

Neben dem Hauptpreis werden 2 Sonderpreise in der Höhe von je 2.000 Euro vergeben: der Sonderpreis „Abfallvermeidung und Re-Use“ (mit Unterstützung der ARA AG) und der Sonderpreis „Zukunft denken – junge Ideen für die Abfallwirtschaft“ (Altersgrenze für EinreicherInnen: 35 Jahre)

Gesucht werden kreative, praxistaugliche und/oder innovative Lösungen und Konzepte sowie PR-Kampagnen (Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit), die zu einer nachhaltigen Entwicklung der Abfallwirtschaft beitragen. Die Einreichungen unterliegen keiner thematischen Einschränkung, sie können z. B. aus den Gebieten der Technik, der Wissenschaft, der abfallwirtschaftlichen Praxis und insbesondere auch aus der Öffentlichkeitsarbeit stammen. Zentrale Beurteilungskriterien sind Praxistauglichkeit, Nachhaltigkeit und abfallwirtschaftliche Relevanz.

Der „Phönix“ ist österreichweit ausgeschrieben; die Teilnahme steht jedermann frei. Besonders angesprochen sind Unternehmen aus Gewerbe, Industrie, Handel und Abfallwirtschaft, Verbände, Vereine, Körperschaften, Gemeinden, GestalterInnen von Kampagnen und Events (beispielsweise Agenturen), Universitätsinstitute sowie StudentInnen und AbsolventInnen von Universitäten und Fachhochschulen, aber auch Privatpersonen.

Der „Phönix“ ist eine Initiative des Ministeriums für ein lebenswertes Österreich (Sektion V: Abfallwirtschaft, Chemiepolitik und Umwelttechnologie) und des ÖWAV. Unterstützt wird der „Phönix“ 2016 von der Altstoff Recycling Austria AG (ARA), der Kommunalkredit Public Consulting GmbH, der ARGE Österreichischer Abfallwirtschaftsverbände, dem Verband Österreichischer Entsorgungsbetriebe (VÖEB), dem Österreichischen Gemeindebund, dem Österreichischen Städtebund, den Ländern Burgenland, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg und Steiermark und dem Magazin „Umweltschutz“ des Bohmann-Verlags Wien.

Bewerbungsschluss ist am 1. April 2016. Weitere Informationen sowie der Link zu den Einreichunterlagen sind unter oewav.at zu finden.

Quelle: Österreichischer Wasser- und Abfallwirtschaftsverband (ÖWAV)