bauma 2016: Doppstadt präsentiert neue Baustoffrecycling-Separationstechniken

1597
Splitter X2 im Steinbruch-Einsatz (Foto: Doppstadt)

Wülfrath – Zu den neuen Maschinen und Technologien im Portfolio gehören Neue Separationstechniken mit hohem Durchsatz bei geringem Reinigungs- und Wartungsaufwand für das Baustoffrecycling: Mit ihnen will Doppstadt seine Kompetenz im Baustoffrecycling auf der bauma vom 11. bis 17. April 2016 in München demonstrieren. Alle Doppstadt-Lösungen haben dabei eines gemeinsam: Durch die Kombination von Maschinen können mehrere Verfahren in einem Arbeitsgang durchlaufen werden. Über den Austausch einzelner Komponenten werden unterschiedliche Anforderungen realisiert und kundenspezifische Lösungen erzielt.

Dieses Baukastenprinzip zeichnet das Unternehmen aus: Jedes Verfahren und jede Maschine, die entwickelt werden, passen wie Puzzlestücke in das Doppstadt-Portfolio. Dadurch kann das Unternehmen nahezu jeden Kundenwunsch erfüllen und so gut wie alle in der Umwelttechnik üblichen Verfahren abdecken. Auf dem Freigelände der bauma (Stand-Nr.: FN 916/6) informiert Doppstadt, wie sich diese Kompetenz in der Praxis darstellt. Zu sehen sind Maschinen, die unterschiedliche Verfahren im Baustoffrecycling repräsentieren, unter anderem, um das eingegebene Material sauber und schnell in Fraktionen zu separieren, um Stör- von Feststoffpartikel zu trennen oder um Baustellenmaterial zu entsteinen und vorzuwaschen.

Ferdinand Doppstadt, Geschäftsführer des Umwelttechnik-Unternehmens, konkretisiert: „Den hohen Erwartungen unserer Kunden begegnen wir, indem wir sie für einfach zu bedienende Technik begeistern. Sie sagen uns, welches Material sie wie aufbereiten möchten – wir setzen diese Wünsche um: entweder mit unseren Maschinen aus dem Bestand oder mit entsprechend angepassten Lösungen. Und die machen dann auf der Baustelle ihren Job: zuverlässig, kosteneffizient und störungsresistent.“

Quelle: Werner Doppstadt Umwelttechnik GmbH & Co. KG