Recycling von Aluverpackungen: Schweizer Meister im Sammeln gesucht

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Foto: IGORA-Genossenschaft

Zürich — Rund 11.000 Tonnen insgesamt oder über 1,4 Kilo Aluverpackungen werden pro Einwohner und Jahr In der Schweiz gesammelt . Hunderttausende von Alusammlern tragen zu diesem Glanzresultat bei. Die IGORA-Genossenschaft aber will noch mehr und sucht die drei eifrigsten und erfolgreichsten Alusammler im Lande, die aus Eigeninitiative und mit viel Begeisterung Aluverpackungen sammeln. Sie werden zu Schweizer Meistern im Alusammeln gekürt und gewinnen je 1000 Franken in bar.

Die Sammelfreudigkeit der Schweizer Bevölkerung hält ungebrochen an. Vom coolen Jugendtreff bis zur lässigen Bartheke, vom umtriebigen Bahnhof bis zum spielerischen Fullballplatz – überall zählt Alusammeln zum Alltag. Eine feinmaschige und gut funktionierende Sammelinfrastruktur mit unzähligen Abgabemöglichkeiten unterstützt die Sammeltätigkeiten der Schweizer Bevölkerung. Als Dank für das grosse Sammelfieber verleiht IGORA jedes Jahr den Prix-Alurecycling und kürt drei Alusammler – einzeln oder in Teams – zu Schweizer Meistern im Alusammeln.

Ab sofort bis 15. Mai 2014 läuft das Alu-Wettrennen um den Schweizer Meister-Titel 2014. Einfach auf igora.ch, unter Prix-Alurecycling, bis zum 15. Mai 2014 in wenigen Worten posten, wie Alugetränkedosen, Tiernahrungsschalen, Tuben für Senf und Mayonnaise sowie Nespresso-Kapseln aus Aluminium gesammelt werden. Die Wettbewerbsteilnehmer können aber auch direkt eine E-Mail auf info@igora.ch oder eine Postkarte an IGORA senden. Folgende Angaben dürfen nicht fehlen: wie viel, wie und wo sowie welche Aluverpackungen gesammelt werden und natürlich die vollständige Adresse mit Telefon und – sofern vorhanden – E-Mail. Aus den Vorschlägen wählt die Jury die drei Schweizer Meister im Alusammeln für das Jahr 2014 aus; sie erhalten je CHF 1.000,-.

2013 feierten den Titel als Schweizer Meister die Jungschwinger des Schwingclubs im Fricktal AG, das Berufs- und Weiterbildungszentrum Buchs SG und die Familie Zuber aus Amriswil TG. Der stolze Kreis bisheriger Schweizer Meister im Alusammeln reicht von der vorbildlichen Familie bis zur innovativen Berufsschule, vom fleissigen Reinigungsteam der Verkehrsbetriebe bis zur lässigen Badi. Aber auch vom hektischen Kiosk bis zur schicken Apérobar und vom umsichtigen Hauswart einer Wohnüberbauung bis zum selbstständigen Entsorgungsspezialisten.

Quelle: IGORA-Genossenschaft