Branchenbenchmark der Kunststoff verarbeitenden Industrie neu aufgelegt

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Quelle: GKV/TecPart – Verband Technische Kunststoff-Produkte e.V.

Frankfurt am Main — Mit einer Neuauflage seines Branchenbenchmarks gibt der Gesamtverband der Kunststoffverarbeitenden Industrie (GKV) den Unternehmen und der gesamten Branche erneut Anregungen für die wichtigsten Entscheidungsfelder in Betrieben der Kunststoffverarbeitenden Industrie. Denn Freiräume für (strategische) Fehlentscheidungen gab es schon in der Vergangenheit nicht – heute werden durch die sich immer schneller ändernden Rahmenbedingungen die Geschäftsabläufe zum Erfolgsfaktor eines jeden Unternehmens. Wie nachhaltig erfolgreich ein Unternehmen ist, setzt sich aus unterschiedlichen Faktoren zusammen.

„Mit diesem Branchen-Benchmark wollen wir einen Beitrag leisten, an ausgewählten Faktoren die individuelle Positionierung der Teilnehmer innerhalb ihrer Branche darzustellen“, beschreibt Michael Weigelt, Geschäftsführer von GKV/TecPart, die Motivation für die erneute Durchführung des Branchenbenchmarks. „Sowohl Marktführer als auch Unternehmen in Veränderungsprozessen erhalten durch diesen Benchmark eine kostenfreie Potentialanalyse und Standortbestimmung, die für die weitere Unternehmensentwicklung sehr hilfreich sein kann“, weiß Weigelt aus eigener Erfahrung.

Vergleich mittels anonymisierter Erhebung

Wie bereits 2013 bietet der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie unter der Federführung von GKV/TecPart und dieses Mal in Kooperation mit der CT Managementpartners GmbH, München, den Kunststoff verarbeitenden Unternehmen die Möglichkeit, sich in einer anonymisierten Erhebung miteinander zu vergleichen. Es stehen den Teilnehmern zwei ineinandergreifende Fragebögen zur Auswahl. Die Kurzversion des Fragebogens fokussiert die letzten beiden Geschäftsjahre und ermöglicht so eine schnelle Bearbeitung und ad hoc-Positionierung. Der erweiterte Funktions- und Branchenbenchmark bildet gemeinsam mit dem Kurzfragebogen die letzten drei Geschäftsjahre ab und ermöglicht mit dem Vergleich nahezu aller Unternehmensbereiche eine tiefergehende Analyse.

Die Angaben aller Teilnehmer werden bis Anfang Juni in einer Studie zusammengefasst. Jeder Teilnehmer an dem Benchmark erhält neben der Studie exklusiv seine individuelle Positionierung im Teilnehmerfeld und damit seine Standortbestimmung im Vergleich zum Wettbewerb. In der Studie wird zudem die Gesamtpositionierung der Branche bewertet und Empfehlungen auf Basis von „best-practice“ gegeben. Neben der Positionsbestimmung ist das Ergebnis des Benchmarks auch ein wirkungsvoller Nachweis, die Unternehmensabläufe im Sinne des Qualitätsmanagement kontinuierlich zu verbessern. Die 2013 erstmalig in diesem Format durchgeführte Erhebung erregte viel Aufmerksamkeit und große Nachfrage nach einer Wiederholung. Die jetzt vorbereiteten Fragebögen tragen zudem der Antwortqualität von 2013 Rechnung. So wurde der Langfragebogen entschlackt und nur die Themen behandelt, die von den Unternehmen umfassend beantwortet wurden.

Streng vertrauliche Behandlung garantiert

Die Teilnahme am Branchenbenchmark ist kostenfrei; eine streng vertrauliche Behandlung der Unternehmensdaten wird dadurch garantiert, dass unmittelbar nach Eingang der Daten der Fragebogen verschlüsselt wird und nur so zur Auswertung kommt. Nach der Auswertung und Versand der Ergebnisse wird die Verschlüsselung gelöscht, so dass später eine Rückverfolgung auf die Unternehmen nicht mehr möglich ist.

Den Benchmark-Fragebogen in der Kurzversion ist unter tecpart.de erhältlich. Einsendeschluss ist der 30.4.2015. Bei Interesse am erweiterten Funktions- und Branchenbenchmark wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle (069 27105 28 // michael.weigelt@tecpart.de).

Quelle: GKV/TecPart – Verband Technische Kunststoff-Produkte e.V.